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Bei der Eröffnungsfeier tauchten einige Instrumente auf, die darauf hinweisen: Südkorea ist an drei Seiten von Meer umgeben. Ob die Hüte auch was damit zu tun haben, blieb offen.
Deutsche Rotarier im Plenum. Die Spannung kann noch gesteigert werden...
Die "Biergenießer-Fellowship": Sachen gibts... (Die Redaktion wartet noch auf Hinweise, ob dort auch Bier verkostet wurde - und vor allem welche.)
Rotarische Seefahrer aus aller Welt mitten im Kongress-Zentrum - die Wellen schlugen jedoch bisher vor allem bei der Eröffnungsfeier hoch, wo die Teilnehmer gespannt die südkoreanische Begrüßung verfolgten.
Wer schon einen Blick in die Umgebung werfen konnte: Reisanbau und malerische Uferlandschaften prägen die Umgebung der Flüsse in Südkorea. Gut Dreiviertel des Landes sind jedoch bewaldet.
Buddhistische Tempel beeindrucken allerorten mit bildlichen Darstellungen, häufig - wie hier - total vergoldet. Etwa jeder vierte Südkoreaner ist Buddhist.
Bildliche Darstellungen der unterschiedlichsten Art - jede einzelne markant und auf ihren Zweck abgestimmt, ob im Park, auf dem Flohmarkt oder an einer religiösen Stätte.
Das moderne Korea verbirgt hinter mancher Mauer malerische Einblicke - manchmal fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt.
In den kleineren Orten wird manchmal noch gebaut wie vor Jahrhunderten. Hier ein Haus mit einem Dach aus Schilfrohr-ähnlichem Material, die Mauern bestehen zum Teil aus Lehm.
Die große Gastfreundschaft der Koreaner zeigt sich häufig an der Vielzahl der Schüsselchen auf dem Tisch. Einladungen gibts in den Tagen der RI-Convention genug.
Gepflegter Rasen oder malerisch naturbelassene Wiese mit kleinem Buddha - Einblicke bieten sich überall. Was auffällt: Es ist überall sehr sauber.
Traditionelles Korea und moderne Technik: ein Paar in kaiserlich-traditionellem Kostüm und der Versuch, deutscher Rotarier, mit Beschirmung Motorroller zu fahren.
Es ist Frühling in Südkorea. Das Wetter ist mild, fast sommerlich - das lässt die Wiesen in allen Farben leuchten.