Annäherung an das dritte Bauwerk, die Stadt des Orion, das mit den beiden anderen ein Dreieck bildet. Es wurde in den Jahren 2000 bis 2003 realisiert.
Gemeinsam ist allen Projekten Voths eine oft archaische Ästhetik. Weil sie aus nicht dauerhaft erhaltenden Materialien gefertigt sind, werden sie im Laufe der zeit irgendwann zerfallen. Voth gibt seine Kunstwerke so der Vergänglichkeit anheim. Seine Frau, die Fotografin Ingrid Voth-Amslinger, unterstützt ihren Mann, indem sie die Kunstwerke fotografiert. So bleibt zumindest etwas bestehen: Die Dokumentation der Kunst.