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Paul Harris Society

Die 1000-Dollar-Hilfe

Paul Harris Society - Die 1000-Dollar-Hilfe
Die Rotarier (v. l.) Hans-Georg Fick, Peter Loder, Susanne Merten-Wente und Jürgen Reiske sind Mitglieder der Paul Harris Society. © Birgit Flory

Spenden und damit Gutes tun

01.05.2019

Pro Jahr 1000 Dollar Spende: Dazu verpflichten sich Mitglieder der Paul Harris Society, die nach dem Rotary-Gründer aus Chicago benannt ist. In Landshut hat der Distrikt 1842 die erste Paul Harris Society (PHS) in Deutschland – als organisatorische Untereinheit der PHS in Evanston – ins Leben gerufen. Governor Susanne Merten-Wente und Assistant Governor Peter Loder konnten zusammen mit dem künftigen Governor Jürgen Reiske Rotarier aus München, Dingolfing und Rosenheim bis hin zum Bayerischen Wald begrüßen.
Wer der Paul Harris Society beitritt, verpflichtet sich, der Rotary Foundation jährlich 1000 Dollar oder mehr zu spenden. Mit dieser finanziellen Hilfe sollen die Projekte, die Rotary International auf den Weg gebracht hat, substanziell unterstützt werden. „Ohne Geld geht’s eben nicht“, sagte Governorin Merten-Wente bei der Begrüßung. „Uns geht es gut. Es gibt so viele, denen es schlechter geht.“ Die Spenden fließen dabei in verschiedene Projekte: Bildung, Trinkwasseraufbereitung in Entwicklungsländern, Bekämpfung von Polio oder Förderung des internationalen Friedens. „Selbstloses Dienen und humanitäre Hilfe sind uns wichtig – und dazu brauchen wir regelmäßige Beiträge“, so Peter Loder, der in Landshut die PHS maßgeblich auf den Weg gebracht hat. „Mit der Paul Harris Society haben wir die Möglichkeit, individualisiert weltweite Projekte zu unterstützen und damit die Hilfsbereitschaft zu denen zu bringen, die Hilfe auch wirklich brauchen.“
Die PHS steht nicht nur Rotariern offen, sondern allen Interessenten, die einen Jahresbeitrag von 1000 Dollar oder mehr spenden möchten.
Infos und Mitgliedsformulare gibt es bei Peter Loder: Lodersen@rotary1842.org