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Gewinn

Kleiner Lese-Lohn für aktive Rotarier

Gewinn - Kleiner Lese-Lohn für aktive Rotarier
Krimis zu gewinnen... © Süddeutsche Zeitung Edition

In diesen Tagen sind viele Rotary Clubs aktiv – in verschiedenster Form. Eine kleine Auswahl von aktuellen Aktionen. Und eine Verlosung, bei der alle Lesespass gewinnen können.

21.12.2016

Die im Artikel dargestellten Aktionen sind nur einige, wenige Beispiele, was Rotarier in Deutschland und Österreich in der Weihnachtzeit auf die Beine stellen.

Jeder, der sich mit solchen Themen und Projekten befasst, sollte auch eine Chance auf ein paar unterhaltsame, spannende, erholsame Stunden bekommen– zum Beispiel mit einem Buch. Wir verlosen deshalb hier Kriminalgeschichten aus der SZ Edition „Krimi Noir“ – und zwar je drei Exemplare von Charles Ray Willeford: Ketzerei in Orange, Chester Himes: Harlem dreht durch, James M. Cain: Abserviert. Lesen Sie unter diesem Text mehr zu den drei Krimis.

Um zu gewinnen, mailen Sie an: redaktion@rotary.de , Stichwort: Krimi. Die Glücksfee wird am 31. 12. 2016 mit Rieseneifer die Gewinner auslosen. Bis dahin muss Ihre Mail in der Redaktion des Rotary Magazins angekommen sein.


 Aktionen, Aktionen, Aktionen...

Jugendliche Flüchtlinge hatten die Rotarier des RC Kloster Zinna (D1940) vor wenigen Tagen zu einer Weihnachtsfeier eingeladen. Dabei gab es Kichererbsen-Mus und andere exotische Speisen genauso wie deutsche Weihnachtslieder. Die Flüchtlinge beteiligten sich an den Vorbereitungen in der Küche, die Rotarier sorgten im Gegenzug für kleine Geschenke. Ein festlicher Abend, wie auch die Märkische Allgemeine schreibt.

Gewinnen Sie auch mit dem Adventskalender des Rotary Magazins - eine CD-Kollektion, die ihresgleichen sucht: KLICKEN SIE HIER.

Herzenswünsche erfüllen – was für eine schöne Aufgabe. Und in diesen Tagen gehören natürlich ein paar Geschenke unter den Baum. In Calw hat sich der RC Nagold-Herrenberg (D1830) erneut für Menschen in schwierigen finanziellen, gesundheitlichen, sozialen oder psychischen Lebenssituationen stark gemacht. Auch sie sollen ein paar Geschenke unter dem Baum liegen haben. Mit dem Diakonieverband werden die Wünsche der Betroffenen aufgenommen und weitergeleitet – vom schönen Buch bis zu Hundefutter für den vierbeinigen Freund ist alles dabei. Lesen Sie mehr beim Schwarzwälder Boten.

In Landsberg lag den Rotariern die Sanierung eines Wahrzeichens am Herzen. Dafür organisierten Sie eine Konzert mit dem Landsberger Kammerchor und einer Organistin, die ein großes Benefizkonzert gaben. Insgesamt 6.000 Euro kamen zusammen, die nun in die Sanierung wertvoller Reliefs am Bayertor eingesetzt werden sollen. Immerhin stammt die skulpturale Darstellung von 14.25. Mehr über die Rotarier im Distrikt 1841 dazu lesen Sie im Kreisboten.

Eine Märchenstunde veranstaltete der RC Haren/Ems (D1850) auf dem Harener Weihnachtsmarkt. Über 140 Gäte wollten sich das nicht entgehen lassen und spendeten kräftig. Fast 5700 Euro waren dabei und am Marktstand insgesamt zusammengekommen. Davon erhielt unter anderem der Heimatverein 2.000 Euro. Weitere Mittel gehen an Behinderte. Mehr dazu unter Neue Osnabrücker Zeitung.

Der RC Troisdorf (D1810) unterstützt indes den Verein "Rein ins selbstbestimmte Leben". PCs, Laptops und Kameras sollen 20 Jugendlichen den Weg ins Berufsleben erleichtern. Diese werden für  die Film-Projektarbeit bei der Initiative "Joblinge" gebraucht. Viel einfacher wird damit ab sofort die Projektarbeit für die jungen Nachwuchskräfte - oder auch das Bewerbungstraining.  Mehr erfahren Sie bei den Rheinischen Anzeigenblättern.

Der Weihnachtsengel steht in Pfaffenhofen im Fokus. Denn die siebenjährige Leah zieht in diesen Tagen die Gewinne aus 40.000 Tombola-Losen, die für einen guten Zweck verkauft wurden. Der RC Pfaffenhofen (D1841) hat fast 8.000 Gewinne unter die Lose gemischt und nun fiebern natürlich alle, wer denn den Hauptgewinn – ein Auto – gewinnt. Die Rotarier wollen mit dem Geld aus der Tombola eine Schule im Libanon unterstützen. Mehr dazu im Donaukurier.

In Trier haben drei Rotary Clubs mehr als 13.000 Euro aufgebracht, um Kleinstunternehmer, Pflegekräfte und Schüler in ländlichen Regionen in Afrika mit Fahrrädern auszustatten. Mit so genannten Work-to-own- und Study-to-own-Programmen können die Teilnehmer nach und nach ein Fahrrad erwerben. Insgesamt 100 Räder können zunächst an den Mann gebracht werden – erwirtschaftet von den Clubs Trier-Hochwald, Trier-Porta und Trier (D1810) sowie mehreren Einzelspendern. Die internationale Hilfsorganisatione World Bicycle Relief (WBR) engagiert sich zudem an dieser Stelle auch – und wird die Spende der Rotarier verdoppeln, so dass insgesamt 200 Fahrräder nach Afrika gehen. Mehr dazu unter Lokalo.de.


Sehen Sie hier die Gewinn-Bücher:

 

Charles Ray Willeford: Ketzerei in Orange

Einbruch, Diebstahl, Brandstiftung: Dem selbstgefälligen Kunstkritiker James Figueras ist schier jedes Mittel recht, um seinen Namen als Koryphäe des Kunstbetriebes verewigen zu können. Als ihm der wohlhabende amerikanische Kunstsammler Cassidy ein Interview mit dem verschollenen, weltberühmten französischen Künstler Jacques Debierue in Aussicht stellt, der plötzlich wieder aufgetaucht sein soll, will er mit einem Handstreich zu unsterblichem Ruhm gelangen. Doch als Gegenleistung soll er ein Gemälde stehlen ...

Charles Ray Willeford wurde 1919 in Little Rock, Arkansas, geboren. Schon als Kind musste er sich den »Road Kids« anschließen, die im Südwesten der USA von einem Obdachlosencamp zum anderen trampten. 1935 schummelte er bei der Altersangabe und heuerte bei der US-Army an, wo er es bis zum mehrfach ausgezeichneten Panzerkommandanten brachte. Später begann er zu schreiben. Der Durchbruch gelang ihm in den späten Achtzigern mit der Tetralogie um Hoke Moseley. Charles Willeford starb 1988.


Chester Himes: Harlem dreht durch

Ein Mann ohne Kopf fährt Motorrad, zwei Polizisten begegnen einer fliegenden Untertasse, und ein Toter erwacht wieder zum Leben … Ein bisschen viel auf einmal, sogar für Harlem, das allerhand gewohnt ist. Die beiden schwarzen Detektive, haben alle Hände voll zu tun, um wiederherzustellen, was in Harlem für Ruhe und Ordnung gilt. Lernen Sie die Polizisten Grave Digger und Coffin Ed kennen!

Chester Himes, geboren 1909 in Missouri, hat die Kriminalliteratur radikalisiert und literarisch endgültig emanzipiert. In seiner Jugend verbrachte er einige Jahre im Gefängnis, dort entstanden seine ersten Veröffentlichungen. 1953 ging er nach Frankreich, wo er sich literarisch etablierte. Chester Himes starb 1984 in seiner zweiten Wahlheimat Spanien.


James M. Cain: Abserviert

Nach einem Autounfall, bei dem ihr Mann ums Leben kommt, sieht sich die schöne Joan gezwungen, ihren Lebensunterhalt als Kellnerin in einer Cocktailbar zu verdienen. In der Bar lernt sie zwei Männer kennen: Einen attraktiven, jungen Herumtreiber und einen wohlhabenden, aber gesundheitlich angeschlagenen älteren Mann, der sie für ihre Aufmerksamkeit mit ungewöhnlichen Angeboten belohnt. Es beginnt eine gefährliche Dreiecksbeziehung.

James M. Cain wurde 1892 im Bundesstaat Maryland (USA) geboren und starb dort 1977. Er gilt als Schöpfer des Krimi Noir und hat die amerikanische Literatur nachhaltig geprägt.