Gisela und Karl-Jochen Meyer (Hrsg) - Quem ad finem?

14.11.2014

Gisela und Karl-Jochen Meyer (Hrsg)

Quem ad finem?

Kriegstagebücher 1914–1918 des Dr. Kurt Schröter;
Rectoverso (Conte Verlag) 2013, 560 Seiten, 19,90 Euro

Karl-Jochen Meyer (RC Saarlouis-Untere Saar) veröffentlichte die Tagebücher des Großvaters seiner Frau, der während des Ersten Weltkriegs als Arzt in Frankreich im Einsatz war. In einem Interview sagte Meyer: „Die Aufzeichnungen ermöglichen es, sich in die Gedankenwelt unserer Vorfahren vor und während dieses fürchterlichen Krieges hineinzudenken. Für uns sind Kaisertreue und Nationalsozialismus schwer nachzuvollziehen, aber durch das Lesen des Buches versteht man sie vielleicht ein bisschen besser. (...) Manche Sachen, die er 1915 beschrieben hat, sehen heute noch genauso aus, sogar der Misthaufen ist an der gleichen Stelle.“

Erschienen in Rotary Magazin 11/2014

Rotary Magazin 9/2016

Rotary Magazin Heft 9/2016

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