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Olympioniken setzen Zeichen

Athleten machen sich für PolioPlus stark

Olympioniken setzen Zeichen - Athleten machen sich für PolioPlus stark
Olympioniken kämpfen für eine Welt ohne Kinderlähmung

07.08.2012

Während sich die besten Athleten der Welt zu den Olympischen Spielen in London versammeln, arbeiten Rotarier in aller Welt emsig weiter am Fortschreiten der Maßnahmen gegen die Kinderlähmung. Und da ist eine Olympiade eine hervorragende Möglichkeit, auf das Anliegen aufmerksam zu machen.

Rotarier in Plymouth im englischen Devon nutzten ein paar persönliche Beziehungen, um die olympischen Turmspringer Tom Daley und Tonia Couch dafür zu gewinnen, für ein Poster in der erfolgreichen “This Close” Serie, die im deutschsprachigen Raum die Kampagne "So nah dran" heißt und unter anderem von Moderator und Journalist Cherno Jobatey unterstützt wird, zu posieren. Die Fotos dazu wurden dabei schnell und unbürokratisch im Lager des olympischen Teams Ghanas geschossen. 


Auch andere Olympioniken machen mit. Aus dem indischen Team sind es mehr als ein Dutzend Sportler, die sich für die Öffentlichkeitskampagne, die weltweit große Resonanz erzeugte, zur Verfügung stellten, darunter Boxer, Gewichtheber und Ringer.  


Ein Beispiel: der Ringer Sushil Kum, Gewinner einer Bronzemedaille bei den Spielen 2008 in Beijing, wird gezeigt mit den Worten: "Noch 1988 erkrankten jeden Tag 500 Kinder in Indien an der Kinderlähmung. Heute ist unser Land dabei, die Krankheit für immer zu besiegen. Doch für diesen Kampf brauchen wir Ihre Hilfe.” 

Neben diesen Initiativen in der Öffentlichkeit sind britische Rotarier vielfach involviert, um der Welt bei diesen Spielen ein guter Gastgeber zu sein. Rotarier durften mit dabei sein, die olympische Flamme nach London zu tragen. Sie fungieren als Gastgeber für viele (rotarische) Gäste aus aller Welt. Das Olympische Komittee der britischen Rotary-Organisation RIBI hat die Initiative "Work for Purpose" ins Leben gerufen, in der 300 Freiwillige organisiert sind, um in den olympischen Dörfern als Helfer präsent zu sein, für Rotary zu werben - und nach der Olympiade aufzuräumen.  

Quelle: Rotary International



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