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Panorama

Rotarier schaffen Millionenwerte

Studie zur Arbeit von Serviceclubs erschienen

01.02.2020

Eine empirische Untersuchung des Instituts für Gesellschaftsstudien der Johns-Hopkins-Universität (USA) hat aktuelle Zahlen zur Wertschöpfung rotarischer Projektarbeit ermittelt: Die Wissenschaftler errechneten auf der Basis einer vierwöchigen Umfrage einen Jahreswert von circa 47 Millionen Arbeitsstunden weltweit, wie Rotary International mitteilt. Das entspreche einem Betrag von 850 Millionen US-Dollar, wenn Städte und Gemeinden für diese gemeinnützigen Leistungen zu zahlen hätten. Die Forscher der Johns-Hopkins-Universität, die damit die erste derartige Studie zur Arbeit von Serviceclubs vorlegen, betonen, dass sie bei allen Angaben vom unteren Limit der Schätzungen ausgingen.

„Dies ist ein erster Schritt, um mit innovativen Verfahren herauszufinden, was Rotary tatsächlich leistet“, umriss RI-Generalsekretär John Hewko das Ergebnis. „Wenn wir belegen, wie wertvoll unsere Arbeit ist, wird das einen neuen Anstoß für zukünftige Projekte geben.“