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Jahresmotto enthüllt

»Rotary leben, Leben verändern«

Jahresmotto enthüllt - »Rotary leben, Leben verändern«
Themengrafik 2013/2014 © Rotary International

15.01.2013

RI-Präsident elect Ron Burton bittet die Rotarier im Rotary-Jahr 2013/14 darum, "Rotary zu leben und Leben zu verändern".

"Wenn wir den rotarischen Dienst wirklich voranbringen wollen, müssen wir sicherstellen, dass jeder Rotarier das gleiche Gefühl für Rotary verspürt wie wir heute hier. Wir müssen gewährleisten, dass jedes Mitglied eine Rolle spielen und einen Beitrag leisten kann und dass dieser Beitrag gewürdigt wird", sagte Burton. Er führte weiter aus, dass es die Einführung des neuen Grant-Modells der Rotary Foundation (Future Vision) ab Juli noch spannender machen würde: "Future Vision bedeutet für unsere Rotary Foundation eine neue Ära. Eine Ära, in der alles, was großartig an Rotary ist, auf eine neue Ebene gehoben wird. Es wird zu größeren internationalen, nachhaltigeren Projekten angeregt und zugleich lokalen Projekten mehr Flexibilität eingeräumt, um auf Bedürfnisse in den Gemeinwesen einzugehen."

Burton rief die neu ins Amt kommenden Governors auf, gemeinsam mit ihren TRF-Distriktbeauftragten, die ebenfalls an der International Assembly teilnehmen, ihre Clubs beim Übergang zum neuen Grant-Modell zu unterstützen. Die Trainingseinheiten konzentrieren sich vornehmlich darauf, diese rotarischen Amtsträger als Experten zum neuen Grant-Modell auszubilden.

Vor der Assembly hatte Burton die Governors elect gebeten, an die Rotary Foundation zu spenden, um als Führungskräfte mit gutem Beispiel voranzugehen. Auf der Internationalen Versammlung konnte er verkünden, dass alle 537 Governors elect diesem Spendenaufruf gefolgt waren und gemeinsam mit allen Mitgliedern des RI Zentralvorstands und des Kuratoriums der Rotary Foundation 675.412 USD gespendet hatten.

"Ich muss annehmen, dass die Rotary Foundation einen Teil dieser Summe nie erhalten hätte, hätte ich nicht um diese Spenden gebeten", so Burton. "Und das lehrt uns etwas. Wenn Sie möchten, dass jemand anderes etwas tut, können Sie entweder warten und hoffen, dass es der Person selbst einfällt - oder Sie können sie bitten." Burton übertrug diese Erkenntnis auch auf die Mitgliedschaftsentwicklung, für die seiner Meinung nach jeder einzelne Rotarier verantwortlich ist. Seinen Zuhörern erzählte er, dass er zwar ein aktives Mitglied des Key Clubs, einem Jugendprogramm von Kiwanis International gewesen war, sich dann jedoch entschied, Rotarier zu werden, aus dem einfachen Grund, da der Rotary Club Norman in Oklahoma ihn dazu eingeladen hatte.

"Sie müssen fragen", betonte er und verwies gleichzeitig darauf, dass mit der Aufnahme eines neuen Mitglieds die Aufgabe nicht endet. "Es ist nicht getan, bis dieses neue Mitglied sich in Rotary engagiert, von Rotary inspiriert fühlt und die Kraft des rotarischen Dienstes nutzt, um Leben zu verändern."

Quelle: Rotary International


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