Gedenktag - UN erinnern an die Einhaltung der Menschenrechte

Rotary setzt sich mittels vieler Projekte für die Menschenrechte ein – wie hier in Uganda. © Rotary International

10.12.2013

Gedenktag

UN erinnern an die Einhaltung der Menschenrechte

Seit 1948, dem Tag an dem die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet worden ist, gilt der 10. Dezember als Gedenktag für die Einhaltung der Menschenrechte.

Seit seiner Gründung, setzt Rotary sich aktiv für die Menschenrechte ein und versucht dieses Ziel durch Frieden und Völkerverständigung, Bildung und nachhaltige Wirtschaftsförderung zu erreichen.

Heute, am Tag der Menschenrechte, rückt dieses Ziel besonders deutlich in den Vordergrund. Seit 1948, dem Tag an dem die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet worden ist, gilt der 10. Dezember als Gedenktag für die Einhaltung der Menschenrechte. Die Vereinten Nationen machen in diesem Jahr anlässlich des Tags der Menschenrechte auf ein anderes Jubiläum aufmerksam.

Vor 20 Jahren wurde ein UN-Hochkommissariat für Menschenrechte nach der Wiener Weltmenschenrechtskonferenz gegründet. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen haben dieses Kommissariat im Dezember 1993 eingerichtet, um für die Einhaltung und den Schutz der Menschenrechte zu werben. Die Vereinten Nationen haben aus diesem Anlass eine eigene Website eingerichtet.

Rotary und die Vereinten Nationen teilen eine lange gemeinsame Geschichte der Zusammenarbeit und der gemeinsamen Visionen von einer friedvolleren Welt. 1942 organisierten Rotary Clubs aus 21 Nationen in London eine Konferenz zur Ausarbeitung von Plänen für die Förderung von Bildung, Wissenschaft und Kultur nach Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Veranstaltung wurde zum Wegbereiter für die UNESCO. Im Jahr 1945 schließlich arbeiteten 49 Rotarier in San Francisco mit an der UN-Charta. Seit dieser Zeit sind Rotary und die Vereinten Nationen enge Partner, was besonders deutlich bei PolioPlus und der umfassenden Arbeit mit UN-Agenturen zum Ausdruck kommt.

Derzeit hat Rotary den höchsten Beraterstatus inne, den der Wirtschafts- und Sozialrat der UN an Nichtregierungsorganisationen vergibt. Durch sein Repräsentanten-Netzwerk unterhält Rotary Beziehungen mit einer Vielzahl von UN-Organen, -Programmen, -Kommissionen und -Agenturen. Weitere Informationen erhalten Sie bei den Mitarbeitern für Außenbeziehungen.

Darüber hinaus bestellt Rotary International jedes Jahr Rotarier, die als Repräsentanten in UN-Gremien und anderen Nicht-Regierungsorganisationen (Non-Governmental Organisations oder kurz NGOs) fungieren. Diese Vertreter machen nicht nur auf Programme von Rotary aufmerksam, sie treffen auch mit Amtsträgern anderer internationaler Agenturen zusammen, um parallele Positionen und Kooperationsmöglichkeiten zu erörtern und/oder Informationen über die Strategien und Tätigkeiten anderer Organisationen zu sammeln.

Rotary Magazin 9/2016

Rotary Magazin Heft 9/2016

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Herbst einer Volkspartei

Die deutsche Sozialdemokratie steckt in der Krise. Der Zuspruch sinkt, die Partei liegt bundesweit bei 20 Prozent. Woran liegt das? Welche Fehler wurden in den letzten Jahren gemacht? Und mit Blick auf…

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