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Wien-Nizza

Geschafft!!! Wien-Nizza per Fahrrad

Wien-Nizza - Geschafft!!! Wien-Nizza per Fahrrad
Verabschiedung am Kinderheim Bensheim - Christian Stakelbeck ist gerüstet, sein Rad gut in Schuss. Auf Wiedersehen in Nizza! © Christian Stakelbeck (alle Fotos)

Quer über die Alpen für den guten Zweck: Christian Stakelbeck hat seine Traumtour quer über die Alpen geschafft. Es war selten leicht, oft sehr anstrengend, aber immer aufregend und schön.

14.06.2018

Er hatte sich bereits seit Monaten einige Anlaufpunkte herausgesucht, Club-Lokale recherchiert und Projekte abgecheckt. Dann war klar: Christian Stakelbeck geht auf eine Reise - eine lange Radreise. Startpunkt: Wien, Endpunkt: Nizza, Strecke: über die Alpen bis ans Meer, Dauer: etwa vier Wochen.

Der fast 70-jährige Rotarier aus Köln hatte viel Power und genügend Zeit, eine solche Tour zu organisieren. Zumal er dabei vor allem an die Kinder in Bensheim dachte: Im dortigen Kinderheim wären Spenden sehr willkommen - dafür wollte Stakelbeck sorgen, indem er entlang der Route Clubbesuche und Fundraising plante oder sich Sponsoren suchte. Die Unterstützung des Bürgermeisters von Bergisch-Gladbach, in dessen Bereich das Kinderheim liegt, hatte er damit schon sicher.

Am 25. Mai verabschiedeten ihn die Kinder in Bensheim. Auch die Freunde aus dem eigenen Club wünschten ihm Durchhaltevermögen und "Keine Gnade für die Wade!" Stakelbecks Reaktion darauf: "Jeder Kilometer, jeder Höhenmeter zählt - es ist der Mühe wert!"

Hier kommen erste Nachrichten von der Strecke:

Am 30. Mai 2018 brach Stakelbeck vom Wiener Stephansplatz auf - begleitet von den besten Wünschen des RC Wien-Stephansplatz. Aufregung, Vorfreude, Anspannung - die gefühlsmäßige Mischung des ersten Tages hielt offenbar alles parat.

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9. Juni 2018

Wie bekannt, ging es in Wien los. Wegen des hohen Verkehrsaufkommens bin ich das erste Teilstück mit der Bahn nach Böheimkirchen gefahren. Von da aus ging es mit dem Fahrrad durch leicht hügeliges Gelände. Doch mein Schock war groß, als ich mich plötzlich vor einer ca. 13-14-prozentigen Steigung sah. Selbst das Schieben des Fahrrades war anstrengend. Dabei hatte ich auf einem Schild gelesen, dass LKW-Fahrer in einen kleineren Gang schalten sollen. Auf solche Schilder werde ich in Zukunft achten. Und: Ich schaffte es!

Alpen, Stakelbeck, Wien, Nizza, Rad
Radeln durch schönste Alpenlandschaften

Meine Fahrt führte mich weiter durch das Traisen-Tal auf dem Traisen-Taler Radweg (www.traisentalradweg.at) nach Höhenberg. Hier habe ich in der Pension Grasl (www.pension-grasl.at) übernachtet, die auch für mein Projekt spendete. Vielen Dank dafür. Von dort ging es weiter nach Mariazell (www.mariazell.at).

Die Fahrt führte mich an der Salza entlang bis zum Naturpark Wildalpe (www.wildalpen.at), dann weiter durch den Naturpark Gesäuse (www.gesaeuse.at) bis nach Liezen (www.liezen.at). Hier haben mich die rotarischen Freunde mit einer großzügigen Spende überrascht, für dich ich mich herzlich bedanke. Auch dem Hotel Liezener Hof (www.liezenerhof.at) möchte ich meinen Dank für ihre Spende aussprechen.

Anschließend ging es auf dem Tauernradweg (www.tauernradweg.at) nach Schladming und von dort weiter auf die Kögerlalm (www.saller.co.at) am Salzburger Almenweg (www.salzburger-almenweg.at) gelegen. Man erreicht diese Hochalm am besten über das Gasteinertal (www.gasteinertal.com). Auf dieser Alm kann man herrlich entspannen.

Jetzt sitze ich in einer Pension und werde heute (Samstag) den Gerlos-Pass (1.600m) erklimmen.

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13. Juni 2018

Den Gerlospass habe ich geschafft. Es war anstrengender als ich dachte. Teilweise bis zu 12 Prozent SteigungNach ca. drei Stunden war ich oben. Das ging in die Muskeln und Kniegelenke, war aber der Mühe wert!

Motorräder rasten an mir vorbei – rauf und runter. Ich hatte das Gefühl, dass alle Ferraris, Porsche und Lamborghinis unterwegs waren. Für mich als Radfahrer war dies kein Vergnügen. Aber dann kam meine große Freude: Eine ca. 30 km lange Abfahrt nach Zell am Ziller mit wunderschönen Einblicken ins schöne Zillertal.

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14. Juni 2018

Es regnet in Strömen. Ein Zwangsruhetag in der Schweiz für mich. Ich bin in Zernez, dem kleinen Schweizer Bergdorf am Inn und Eingangstor zum Schweizerischen Nationalpark. Wenn es das Wetter morgen zulässt, werde ich über den Albula-Pass (2.312m) radeln.

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15. Juni 2018

Bevor ich Zernez verlasse, möchte ich mich noch bei Peter aus Bruck am Zellersee für seine Hilfe bedanken.

Meine Radkette war gerissen und er war der einzige Mensch, der mich fragte, ob er helfen könne. Gerne habe ich sein Angebot angenommen. Vielen Dank für die Hilfe.

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16. Juni 2018

Von Maloja bis Passau ging es über den Inntal-Radweg im Unterengadin.

Albula,Stakelbeck
Der Albula in naher Ferne

Es ging kräftig bergan. Der Inntal-Radweg hatte mich wieder. Es war eine sehr schöne Fahrt durch dichte Fichtenwälder mit gelegentlichen Ausblicken. Viele Radfahrer kamen mir entgegen. Man fährt den Radweg vom Maloja bis zur Mündung in Passau. Nach drei Stunden erreichte ich La Punt  am Fuße des Albula Passes.

Eine kleine Pause in La Punt und los ging es wieder. Ein steiler Pass (sieben bis zwölf Prozent Steigung) war die Herausforderung. Hinzu kam ein stetig stärker werdender Gegenwind. Der Pass forderte meine ganze Energie. Es war bitter kalt geworden. Nach dreieinhalb Stunden war ich am Pass angekommen. 

Schnell musste ich warme Kleidung anziehen, weil es so kalt war und eine ca. 30 km lange Abfahrt durch den Schweizer Naturpark ELA Richtung Tiefencastel vor mir lag.

Tiefencastel, Stakelbeck, Wien-Nizza
Bei Tiefencastel - St. Peter, Mistall

Diesen Ort erreichte ich gegen 19.45 Uhr. Die Weiterfahrt anderntags war ebenfalls von sehr starkem Gegenwind geprägt.

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18. Juni 2018

In Reichenau, am Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein (ab hier ist es der Rhein), habe ich mich entschieden wegen des starken Windes nach Andermatt mit dem Zug zu fahren. So habe ich zumindest die Versam-Schlucht gesehen, da die Zugstrecke unmittelbar am Vorderrhein verläuft.

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19. Juni 2018

Andermatt – es war kalt und windstill, der nächste Tag war ein Hochgenuss. Die Sonne schien, es gab die typische Bergkälte am Morgen. Kein Wind. Schnell war ich durch das schöne Hospental gefahren.

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21. Juni 2018

Furka-Pass, Stakelbeck, Wien-Nizza
Der Furka-Pass

Der Furka-Pass (2.492m) war für diesen Tag die Herausforderung. Steil ging es hoch – 890 m auf 13 Kilometern. Fast blieb mir die Luft weg. Kleine Pausen waren deshalb außerordentlich wichtig.

Doch: Der Blick nach Andermatt war einfach nur schön.

Berner Oberland, Stakelbeck, Wien-Nizza
Das Berner Oberland

Nach ca. 4 1/2 Std. hatte ich es geschafft. Für mich war es unglaublich. Erschöpft, müde und vom Verkehrslärm (Motorräder im Besonderen) ausgelaugt, kam ich an. Es war alles schnell vergessen, als ich das Alpenpanorama des Berner Oberlandes sah. Eiger, Mönch, Jungfrau und wie sie so alle heißen – es war grandios. Ein unbeschreiblich schöner Anblick. Unsere Erde ist schön – wir müssen sie nur erhalten.

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22. Juni 2018

Rhone, Rhonetal, Stakelbeck, Wien-Nizza
An der Rhone

Und dann die Abfahrt nach Gletscher. Breite, schöne Straße, übersichtlich. Radfahrerherz was willst du mehr! Doch vorher noch einen Blick auf den “Rumpf-Furka-Gletscher”, die Quelle der Rhone und dann ab ins junge Rhonetal.

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Dann ging es mit dem Fahrrad durchs Rhonetal.

Schloss Brig, Stakelbeck, David, Wien-Nizza
Schloss Brig mit David

Schnell war ich in Oberwald (dort übernachtete ich) und weiter ging es nach Brig, wo ich meinen Freund David aus der Schweiz traf.

Rhonetal, Stakelbeck, Wien-Nizza
Im Rhonetal

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23. Juni 2018

Die junge Rhone war schon zu einem kräftigen Fluss angewachsen. David und ich sind gemeinsam die Rhone abgefahren bis Martigny. David fuhr nach Hause mit der Bahn und ich in die Berge.

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24. Juni 2018

Am Pass La Forclar

Pass La Forclar, La Forclar, Stakelbeck, Wien-Nizza

Der Pass La Forclar (1.493m) war mein Ziel. Er gilt als der sogenannte „sanfte Pass“ unter den Schweizern, weil er gleichmäßig ansteigt. Am frühen Abend war ich oben, erschöpft, aber froh. Tags darauf gab es erst einmal eine lange Abfahrt. Dann gleich der nächste Pass – der Col de Montet. Und dann – das Highlight: der Mont Blanc!

Mont Blanc, Stakelbeck, Wien-Nizza
Blick zum Mont Blanc

Der Mont Blanc – ein weißer strahlender Edelstein, gemacht für die Ewigkeit. In seiner ganzen Pracht stand er vor mir. Schon oft war ich an diesem Berg, aber noch nie habe ich ihn so gesehen. Ich bin berauscht. Der Blick vom Brevent (andere Talseite) auf den Mont Blanc war extrem schön.

Chamonix, ein nettes Städtchen mit vielen Bergsteigern und Touristen aus aller Welt, hat mich zum Verweilen eingeladen.

Lange hat mich der Mont Blanc auf meiner Weiterfahrt zur Route des Grandes Alpes begleitet.

Von dort berichte ich weiter.


25. Juni 2018

Mont Blanc

Es war frisch in Chamonix, als ich mich auf den Weg zur  machte. Mein Frühstück in einem netten Café um die Ecke war ausgezeichnet. Das Bergsteigerstädtchen schlief noch. Hoch oben leuchtete der Mont Blancim gleißenden Sonnenlicht. Er begleitete mich ca. 15 km auf meinem Weg nach Sallenches. Der Weg führte weiter über Megève zum Col de Saisies,der in diesem Jahr auch Zwischen-Ziel bei der Tour de France sein wird.

Es war heiß und ab Sallenches ging es kräftig hoch. Nach weiteren ca. 4 Stunden hatte ich mein Ziel an diesem Tag in Notre-Dame-de-Bellecombe erreicht. 

Dann der Col de Saisies (1.650m)

Der erste Pass auf der Route des Grandes Alpes – eine schöne Einfahrtour (fünf bis acht Prozent Steigung). Ab jetzt wurden hohe Pässe und tiefe Täler meine Leidenschaft. Lange Anstiege, schwere Anstiege!

"Quäl Dich", hämmert es im Gehirn – jeder Höhenmeter ist der Mühe wert. Immerhin hatte mir keiner gesagt, dass ich dies machen musste oder sollte. Ich wollte einfach nur!


Die Route des Grandes Alpes   

...fordert einen Radfahrer, aber macht auch großen Spaß. Lange Abfahrten von 20, 30 oder 40 km – da kommt richtig Freude auf. Wegen eines Bergrutsches musste ich eine Umleitung nehmen. 700 m rauf, 800 m runter, 1.200 m rauf – ca. 12 km Umweg, bei einer Temperatur von ca. 35 Grad – ich war „gemolken“.

Dabei ist der Cormet de Roselend (1.920m)

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ein wunderschöner Pass. Dann kam eine lange Abfahrt nach Bourg St. Maurice. Das nächste Hinweisschild zeigte zum Col d’Iseran  (2.764m). Das schöne, aber ansteigende Tal der Isere mit seine 8 bis 12 Prozent lockt.
Les Arc, Lac de Tignes liegen am Weg, Val d’Isere ist eine tote Stadt im Sommer.

Weiter! Lange Kehren, kurze steile Teilstücke – nach ca. 4 Stunden hatte ich den Col d’Iseran erreicht.

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Warm eingepackt über den nächsten Pass...

Die Sonne schien, es war bitterkalt und der Wind sehr unangenehm. Schnell hatte ich warme Bekleidung an und fuhr eine wunderbare lange Abfahrt bis Bonneval sur Arc, dem Eingangstor zum Nationalpark Vanoise. In einem freundlichen Hotel konnte ich mich entspannen. Nicht vergessen – Toni Kroos schoss Deutschland in letzter Sekunde mit einem wunderbaren Tor in die nächste Runde. Aufatmen!


29. Juni 2018

Bonneval sur Arc, ein kleines Dorf mit hoher Bergsteigertradition, lag bald hinter mir. Eine 65 km lange Abfahrt nach St. Michel deMaurienne war Vergnügen pur. Der Col de la Madeleine (1.547m) war für mich nur eine Randerscheinung.

Anschließend der Col de Telegraphe (1.566m). Der Aufstieg dahin fast 900 m. Vorher übernachten? Vorher? Ja!


1. Juli 2018

Der Col de Galibier (2.646m) liegt nur rund 20 km dahinter. Schwerstarbeit stand an! Ab Valloire ging es gleich zur Sache: 8,6 Prozent Steigung.  Eine lange Anfahrt bis zur ersten großen Kehre zum Pass hoch, dann die steile Anfahrt zum Pass. 13 km lagen noch vor mir. Nach ca. 4,5 Stunden hatte ich unter dem Jubel einer Jugendgruppe aus der Normandie den Galibier erreicht. Ein Freund aus Deutschland meinte dazu: „Hier werden Helden geboren“. Naja! Als Held fühlte ich mich bestimmt nicht. Denn:

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... das sind die wahren Helden!

Eine wunderbare ca. 40 km lange Abfahrt nach Briancon ließ die Anstrengungen schnell vergessen. Die Gebirgszüge des Ecrin, bzw. des Nationalparks Ecrin (4.102m) begleiteten meine Fahrt.


Briancon, eine lebhafte Stadt mit einer großen historischen Vergangenheit (WeltkulturerbeFestungsanlagen Vauban), hatte mich, bedingt durch ein hohes Verkehrsaufkommen, zunächst irritiert. Anderntags stellte ich fest, dass es eine nette Stadt ist, die eigentlich zum Verweilen einlädt.

Aber es ging in Briancon sofort weiter mit 8,9-10 Prozent zum Col d’Izoard (2.360m). Brutal! Gott sei Dank gab es nach ca. 5 km eine kurze Entspannung, aber ab Kilometer elf ging es nur noch hoch. Dieser Pass war brutal und hat mich gequält.

Doch: Jeder Höhenmeter ist der Mühe wert! Auf der anderen Seite ging es steil bergab. Die Casse Déserte eine wüstenähnliche Landschaft, schließt sich an. Nach 20 km kam eine nette Übernachtungsmöglichkeit.


Es ging weiter durch den Naturpark Queyras entlang des Wildbaches Guilt nach Guillestre, einer kleinen Berggemeinde, die von den Bergen umringt wird.

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Kurze Rast...

Und jetzt kam für mich ein sehr giftiger Pass, der Col de Vars (2.106m). Leichte bis schwere Steigpassagen wechseln sich „liebevoll“ ab. Das kostete Kraft. Mit einer langen Abfahrt von fast 40 km nach Jausiers (mit einem schönen Schloss) wurde ich belohnt. 


Und das Beste kommt immer zum Schluss! - Der Col de Restefond de Bonette (2.678m) im Nationalpark Mercantour.

Ein Pass mit allem, was man sich vorstellen kann: gewaltige Berge um einen herum, Tal-Abbrüche, starke Steigpassagen, Flachstücke, Gefälle und immer wieder Steigungen, viel Wasser von den Bergen. Landschaftlich ein schöner Pass.
Wie sagte mir ein Rennradfahrer in Jausiers: „Er tut Dir nicht weh, er ist lang und manchmal steil, aber auch sehr freundlich“. Nach fünf Stunden hatte der Pass seinen Meister gefunden.


Die sehr lange Abfahrt nach Nizza mit ca. 125 km hatte ich mir in zwei Abschnitte geteilt.

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Nizza, die lebhafte Stadt am Mittelmeer, hat mich mit offenen Armen aufgenommen. Mein geographisches Ziel habe ich glücklich und zufrieden erreicht.

Dabei wurde mir bewusst: 1.743 km bin ich mit dem Fahrrad gefahren und 30.169 Höhenmeter habe ich bewältigt. 15 Pässe wurden überwunden.
Eine tolle Leistung für einen 70jährigen!


Ich habe unterschiedlichste Landschaften erlebt. Es waren nicht nur die hohen und spitzen Berge, die mich fasziniert haben, vielmehr auch die schönen, vielfältigen Täler, die Seen und Flüsse, die mich angesprochen haben. Die Menschen, die ich getroffen habe, mit denen ich mich ausgetauscht habe, waren aufgeschlossen und überaus freundlich. Das hat mich am meistens begeistert.

Jetzt bin ich wieder zu Hause und versuche, meine Fahrrad-Reise durch die Alpen aufzuarbeiten. Sicherlich wird es einen schönen Vortrag geben, den ich allen gerne anbiete.

Mehr Informationen: www.wiennizza.de


Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn der eine oder andere, (die eine oder andere), die sich für eine Spende für das Heilpädagogische Kinderheim in Bensberg noch nicht entscheiden konnten, sich jetzt mit einer Spende beteiligen.
Jeder Kilometer zählt, jeder Höhenmeter war der Mühe wert!
Spenden können geleistet werden an das Konto:
                                              Rotary Club Köln-Kastell Sozialfond e.V.
                                              DE83 3705 0299 0000 4108 78
                                              Stichwort: Wien-Nizza-Bensberg
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