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PolioPlus

Mit Kaffee gegen Kinderlähmung

PolioPlus - Mit Kaffee gegen Kinderlähmung
Kaffeelager: Gestapelt wird der Kaffee bis zum Versand auch in der Garage von Wilfried Gehart

10.07.2012

Mit 150 Litern jährlich, ist Kaffee das Lieblingsgetränk der Deutschen. Und was bietet sich besser an, als ein Alltagsgegenstand um die breite Masse auf ein besonderes Anliegen aufmerksam zu machen? Das dachte sich wohl auch der Rotary Club Emmendingen-Breisgau und verkauft erfolgreich fair gehandelten Kaffee zugunsten PolioPlus.

Importiert wird das "schwarze Gold" aus El Salvador. Dabei wird besonders auf den ökologischen Anbau der Kaffeepflanzen geachtet. Besonders ist, dass die Kaffeebauern und ihre Organisation die Bohnen vor Ort auch rösten und verpacken. Damit bleiben diese Schritte der Wertschöpfung in Mittelamerika. Normalerweise werden die rohen Kaffeebohnen nach Europa exportiert, wo die weiteren Verarbeitungsschritte erfolgen. Pro Pfund verkauftem Kaffee spendet der Rotary Club vier Euro an den PolioPlus Fonds Rotary Foundation - das entspricht jeweils acht Impfdosen des Polio-Impfstoffs.

Beeindruckt von der Aktion zeigte sich auch der neue Governor des Distrikts 1930, Robert Laschke, bei seinem Clubbesuch. Rüdiger Fross, der Präsident des Rotary Clubs Emmendingen-Breisgau, konnte dem Governor einen Scheck im Gesamtwert von 6.300 Euro überreichen. Als vorbildhaftes Projekt bezeichnete Governor Laschke die Aktion des Clubs. Sie bringe die Problematik der immer noch existierenden Kinderlähmung näher an die Menschen und helfe gleichzeitig, die Finanzierungslücke im Kampf gegen Polio zu schließen.


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