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Mai-Ausgabe

Neues Heft kommt in diesen Tagen

Mai-Ausgabe - Neues Heft kommt in diesen TagenFotostrecke: Analoge Bekenntnisse
Das Cover der Mai-Ausgabe des Rotary Magazins. © Rotary Verlag

Die Wiederentdeckung des Analogen – lautet das Titelthema der Mai-Ausgabe des Rotary Magazins. Es wird in diesen Tagen an alle Mitglieder verschickt.

14.05.2014

Nach Jahrzehnten der nahezu vollständigen Digitalisierung des öffentlichen Lebens wächst vielerorts wieder die Sehnsucht nach bewehrten analogen Dingen. Zum Beispiel nach Büchern mit Leinen und Lesebändchen oder nach Schallplatten mit ihrem unverwechselbaren Klang. Die Beiträge der Mai-Ausgabe des Rotary Magazins zeigen, dass dieser Trend keinsfalls nur in den Medien stattfindet, sondern in zahlreichen Bereichen unseres Alltags – bis hin zur Politik. So schreibt Chefredakteur René Nehring über die Refugien des Homo digitalis und die neue alte Freude am gedruckten Wort.

Ein Schwerpunkt des Magazinteils ist der Energiewende gewidmet, dem großen gesellschaftlichen Thema dieses Frühjahrs. Als die Bundesrepublik 2011 den vorzeitigen Ausstieg aus der Kernkraft beschloss, war klar, dass das auf Strom und Wärme angewiesene Deutschland schnellstmöglich neue Energiequellen erschließen muss. Allein: Wo der saubere Strom neuen Typs künftig entstehen und wie er zu den Abnehmern kommen soll, wurde zunächst einmal nicht diskutiert. Das hat sich inzwischen geändert. So wird mittlerweile offenbar, dass die für den Ausbau alternativer Energiequellen dringend benötigten Trassen nach derzeitigem Planungsstand große Schneisen quer durch Deutschland treiben würden. Schon regt sich Widerstand dagegen, dass – ausgerechnet im Namen eines sauberen, umweltgerechten Stroms – ganze Landschaften durch den Anblick von dutzende Meter hohen und tausende Kilometer langen Hochspannungsleitungen verschandelt werden könnten.

In der Rubrik „Im Fokus“ geht es um den Schutz von Mutter und Kind, der zu den sechs Schwerpunktgebieten Rotarys zählt. Eines der ärmsten Länder in der Welt, in dem Millionen Kinder zwar nicht direkt hungern, jedoch an einer einseitigen Mangelernährung leiden, ist Bangladesch. Unser Autor Thomas Kruchem war in dem Land am Rande des indischen Subkontinents und hat sich dort nach den Ursachen dieses versteckten Hungers umgesehen.

Eine Übersicht über alle in 2014 bisher erschienenen Ausgaben finden Sie hier.