16.04.2015

Wie deutsche Unternehmer Politik und Gesellschaft sehen 

» Unverstanden und heimatlos «

René Nehring

Im Gespräch mit Stine Marg und Franz Walter

„Heuschrecken“, „Nieten in Nadelstreifen“ oder „Profitgeier“: Es gibt viele Klischees über die deutschen Unternehmer. Doch wie sehen die Konzernmanager und Mittelständler sich selbst und ihre Rolle in der Gesellschaft? Franz Walter und Stine Marg haben zusammen mit den Mitarbeitern des Göttinger Instituts für Demokratieforschung im Rahmen der zweiten BP-Gesellschaftsstudie untersucht, wie die deutschen Wirtschaftseliten Politik und Gesellschaft sehen. Und sind dabei zu erstaunlichen Erkenntnissen gekommen.

Frau Marg, Herr Walter, Sie haben das Denken der deutschen Unternehmer in Bezug auf Politik und Gesellschaft untersucht. Was war dabei Ihre wichtigste Erkenntnis?
Mit am auffälligsten war der Widerspruch, dass Unternehmer dazu neigen, von Politikern Visionen einzufordern, während sie selbst jedoch keine Vorstellungen dazu haben, wohin es mit Deutschland und Europa gehen soll. Die von uns befragten Unternehmer – rund 160 Konzernmanager und Inhaber mittelständischer Betriebe – waren nahezu sprachlos, wenn es darum ging zu sagen, wie sie sich die Zukunft ihres Gemeinwesens vorstellen. Das hat uns sehr überrascht, weil wir immerhin mit der ökonomischen Elite dieses Landes gesprochen haben.

Haben Sie dafür eine Erklärung?
Ein Grund könnte sein, dass die von uns Befragten überwiegend ins operative Tagesgeschäft eingebunden sind und deshalb kaum Zeit für die Dinge neben ihrem Alltag haben. Die zweite Erklärung ist, dass sich Unternehmer gar nicht so sehr mit ihrer Gesellschaft auseinandersetzen. Sie verstehen ihre Rolle so, dass sie als Arbeitgeber und als ökonomischer Innovator eine hinreichende Funktion für das Gemeinwesen übernehmen, aus ihrer Perspektive sogar die zentrale Aufgabe. Um die sonstigen Belange sollen sich andere kümmern.

Was erwarten die Unternehmer von Politik und Gesellschaft?
Die Grundvorstellung von der Gesellschaft ist, dass sie privat- und marktwirtschaftlich organisiert sein muss. Und alles, was dazu dient, den Wohlstand zu mehren, ist gut; alles, was dem widerspricht, ist eher negativ zu deuten. Die Aufgabe der Politik ist es, Rahmenbedingungen für das Erreichen der Wohlfahrtsmaximierung zu schaffen. Im Grunde also eine ziemlich simple Vorstellung davon, wie das gesellschaftliche Zusammenleben strukturiert sein muss.

Fühlen sich die ökonomischen Führer in der Gesellschaft aufgehoben?
Hier gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen den Konzernmanagern und den Inhabern mittelständischer Unternehmen. Letztere gehen durchaus davon aus, dass ihre Leistung von der Gesellschaft anerkannt wird, dass sie im Vergleich zu den Konzernen als der bessere Arbeitgeber angesehen werden. Das nehmen auch die Konzernmanager so wahr. Sie sind vielfach überzeugt davon, dass die Gesellschaft sie als „Heuschrecken“ ansieht, wie es Franz Müntefering einmal formulierte. Sie selbst verstehen sich erwartungsgemäß nicht so. Sie grenzen sich entschieden davon ab und bezeichnen sich – dieser Begriff fiel sehr oft – als „redliche, ehrbare Kaufleute“.

Ein weiterer Unterschied, der mir beim Lesen Ihrer Studie auffiel, war, dass die Inhaber von Familienunternehmen sich durch den Verlauf der Wirtschafts- und Finanzkrise der letzten Jahre in ihrem Dasein bestätigt fühlen; dass sie nicht mehr wie zu Zeiten des Neuen Marktes und des Börsenbooms um das Jahr 2000 herum als der behäbige Teil der Volkswirtschaft gelten, sondern als deren krisenfestes Rückgrat.
Dies ist nicht nur das Selbstbild der Familienunternehmer, sondern durchaus auch die Sicht der Konzernmanager. Die Zeiten, in denen man den Familienunternehmer abgeschrieben hatte, weil er angeblich nicht in der Lage ist, sich auf den Weltmärkten rasch genug anzupassen oder vernünftig für eine Unternehmensnachfolge zu sorgen, sind vorbei. Heute loben auch Konzernchefs die Bestandskraft, die sich in den Familienunternehmen offensichtlich spiegelt; ihre Fähigkeit, stabil wirtschaften und auch langfristiger agieren zu können – und dadurch ohne größere Schäden durch die Krise gekommen zu sein.

Vor fünfzehn Jahren wurde auch das Ende des „Rheinischen Kapitalismus“ ausgerufen. Ihre Studie zeigt jedoch, dass er durchaus wieder populär ist.
Tatsächlich scheint dieses deutsche Modell eine große Beharrungskraft auch in der Vorstellungswelt der Unternehmer zu haben und mittlerweile auch mit einer positiven Assoziation einherzugehen. Dass man zum Beispiel Gewerkschaftsvertreter als Feinde betrachtet oder die betriebliche Mitbestimmung als Eingriff in die unternehmerische Freiheit schroff ablehnt, scheint perdu zu sein. Die Unternehmer gehen davon aus, dass das deutsche Modell dazu geführt hat, dass unser Land vergleichsweise gut durch die Krise gekommen ist. Deswegen waren sie – zum Zeitpunkt der Befragung – relativ zufrieden mit dem hiesigen Sozialmodell.

Diese Zufriedenheit zeigt sich interessanterweise auch im Vergleich mit den USA. Zwar beklagten die Befragten, dass ihre Leistungen als Unternehmer in der deutschen Gesellschaft nicht so anerkannt werden wie jenseits des Atlantiks, wo ökonomische Leistungsträger als Helden gelten. Jedoch bemängeln sie an Amerika zugleich das starke Auseinanderklaffen zwischen Arm und Reich. Viele Befragte nannten explizit die schwachen Arbeitnehmerrechte in den USA und auch das Problem des Rassismus. Sie finden das sehr negativ und sehen darin langfristig eine Gefahr für die gesellschaftliche Stabilität.

Die deutschen Unternehmer als verkappte Linke?
Nein, um Gottes willen. Interessant war allerdings, dass die politischen Heroen der Unternehmer mehrheitlich Sozialdemokraten sind – Helmut Schmidt, Herbert Wehner, Gerhard Schröder und sogar Willy Brandt –, weil diese in ihren Augen so sind wie sie selbst: Entscheider und Macher, die sich im Zweifel auch gegen ihre Partei durchsetzen. Allerdings wissen die Unternehmer meistens nicht, für welche politischen Projekte diese Idole stehen. Ihnen geht es mehr um das mediale Bild, das sie von diesen haben.

Und wie sieht es mit den bürgerlichen Parteien aus?
Die Mehrheit der Befragten stuft sich selbst rechts der Mitte ein. Doch obwohl sie zu zwei Dritteln Parteien aus dem bürgerlichen Lager wählen, können sich diese ihrer Anhänger nicht dauerhaft sicher sein. Bei den Fragen „Wen haben Sie das letzte Mal gewählt?“ und „Wen werden Sie in Zukunft wählen?“ klafft zum Beispiel für die Union ein Verlust von fast 10 Prozentpunkten. Die Unzufriedenheit gilt vor allem der Kanzlerin. „Sie bekennt keine Farbe“ oder „Sie gibt keine Richtung vor und marschiert nur mit dem Zeitgeist“ lautet oftmals die Kritik. Regelrechte Fassungslosigkeit herrscht immer noch über das Nachgeben der Union in der Rentenpolitik. Als positive Figur aus dem bürgerlichen Lager wurde lediglich Franz Josef Strauß gelegentlich genannt; selbst Helmut Kohl kam ziemlich schlecht weg. Im Grunde fühlen sich die deutschen Unternehmer von der Gesellschaft nicht nur schlecht verstanden und von der Politik ungenügend repräsentiert – sie sehen sich geradezu als politisch heimatlos an.

Aber ein Aufbäumen nach dem Motto „Jetzt müssen wir endlich etwas tun für eine Politik in unserem Sinne“ haben Sie nicht festgestellt?  
Nein. Das ist das Interessante: Der Unternehmer geht in der Regel nicht den Weg, sich politisch zu engagieren. Lediglich acht  Prozent der Abgeordneten im Deutschen Bundestag haben eine unternehmerische Vergangenheit, in der ersten Legislaturperiode waren es noch fast 20 Prozent, in der zweiten sogar fast 25 Prozent.

Die Ursache dafür sind zum einen das Denken, dass es trotz der Kritik eigentlich ganz gut läuft, zum anderen aber die Überzeugung, dass man doch als Unternehmer eine viel größere Möglichkeit hat, sein Umfeld direkt zu gestalten. Wer in seiner Firma eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen will, braucht dafür die Politik nicht. Entscheidungen können ohne abendfüllende Sitzungen und „faule“ Kompromisse durchgesetzt werden. Zudem sehen die Unternehmer den Job der Politiker als deutlich unterbezahlt an, weshalb es für sie selbst meistens nicht attraktiv ist, in den anderen Bereich zu wechseln. 

Nahezu einhellig ist die Abneigung gegenüber den Medien. Was ist die Ursache dafür?
Das Stichwort „Medien“ bringt die meisten Unternehmer geradezu in Rage: Medien, heißt es, „pauschalisieren“, „skandalisieren“, betreiben „Hetzjagden“, „treten Lawinen los“, „schlachten Menschen“, „vernichten Personen“, „zerstören Lebensleistungen“, „nageln Menschen an die Wand“, „schmeißen mit Dreck“. Die Unternehmer nehmen wahr, wie Politiker von Journalisten ständig durchleuchtet werden und im Falle einer Verfehlung massiv unter Beschuss geraten. Das hierfür immer wieder genannte Beispiel war der Fall Christian Wulff. Deshalb meiden Manager und Mittelständler die Medien, wo sie nur können.

Umso mehr erstaunt der Befund Ihrer Studie, dass die Unternehmer auch kein besonderes Verhältnis zu klassischen bürgerlichen Medien pflegen, denen man durchaus eine gewisse Nähe zur Wirtschaft nachsagt. Statt FAZ oder WELT lesen die meisten der von Ihnen Befragten SPIEGEL ONLINE, der nun nicht unbedingt als wirtschaftsnah gilt.   
Wenn Sie einen Unternehmer fragen würden, warum er denn zum Beispiel nicht die FAZ im Abo hat, dann würde er sagen, dass er keine Zeit dafür hat, das alles zu lesen und aufzunehmen. Vor allem Manager lesen meistens einen branchenspezifischen Pressespiegel, der irgendwelche Aktienindices oder Branchennachrichten bündelt.

Vielen scheint es gar nicht mehr bewusst zu sein, dass es durchaus Medien gibt, die im Grunde auf ihrer Linie liegen. Doch anstatt sich mit der Medienlandschaft inhaltlich auseinanderzusetzen, äußern sich die Befragten lieber pauschal ablehnend. Wir hatten bei der Befragung das Gefühl, dass es vielen tatsächlich egal ist, welches Medium sie gerade lesen. Sie nehmen das, was ihnen die Stewardess im Flieger oder die Sekretärin im Büro gerade in die Hand drückt. Ob Spiegel, Focus oder Bunte ist scheinbar gleichgültig.  

Wie denken Unternehmer über sich selbst und auch über das, was sie bekommen?
Sie gehen schon davon aus, dass das, was sie verdienen, völlig gerechtfertigt ist, weil dies in ihren Augen die gerechte Entlohnung für eine angemessene Leistung ist. Auffällig war hier jedoch, wie viele Befragte ein Jahresgehalt von über 500.000 oder gar einer Million Euro angaben und gleichzeitig so taten, als führten sie einen ganz bescheidenen Lebensstil. Zugleich gab es kein Verständnis für den Mindestlohn; primär, weil die Befragten angaben, ihren Facharbeitern das Drei-, Vier- oder Fünffache des Mindestlohns zahlen. Dass es jedoch ein Widerspruch ist, selbst über eine Million Euro zu verdienen und anderen einen Mindestlohn von 8,50 Euro abzusprechen, wohlgemerkt für Arbeit und nicht als Almosen, hat kaum einer der Befragten gesehen.

Im Fazit Ihrer Studie fällt die Formulierung „schwieriges Verhältnis zur Intellektualität“ besonders auf. Kann man das den Unternehmern wirklich so pauschal unterstellen?
Das kann man schon so sagen. Es ist wirklich erstaunlich, wenn Sie der wirtschaftlichen Elite des Landes gegenübersitzen und dabei vielfach auf Sprachlosigkeit bezüglich Gesellschaft, bezüglich Politik, bezüglich der Zukunft usw. treffen. Einen nachdenklich-reflektierten Typus, der vielleicht auch einmal sein eigenes Handeln hinterfragt, haben wir sehr selten angetroffen. Solche gab es natürlich, aber eben nicht viele.

Interessante Ergebnisse erhielten wir auch bei der Frage nach dem privaten Engagement. Wir haben die Unternehmer immer als Personen befragt und nicht als Funktionsträger des Unternehmens. Auf die Frage, welches gesellschaftliche Engagement sie persönlich wahrnehmen, kam ganz oft die Antwort: „Ich bin in der IHK aktiv oder im Verband oder als Handelsrichter“. Aber das sind ja Selbstverwaltungsorgane der Wirtschaft, die haben im Prinzip mit zivilgesellschaftlichem Engagement gar nichts zu tun, werden aber als solches begriffen. Häufig kam auch die Antwort „Ich spende sehr viel“. Wenn wir dann nachfragten, wofür, blieben die Angaben sehr vage. Meistens kamen dann Corporate Social Responsibility-Aktivitäten. Aber die sind, bei allem Respekt, ein Engagement des Unternehmens, bei dem sicher immer auch eine Rolle spielt, was der eigenen Firma nutzt. Wir hatten oft nicht den Eindruck, dass dann der einzelne Unternehmer oder Manager sich auch als Person großartig gesellschaftlich engagiert.

Auffällig war jedoch, dass diejenigen, die praktizierend einer Konfessionsgemeinschaft zugehören, eher dazu neigen, sich sozial zu engagieren. Die Konfessionslosen hingegen verspüren überhaupt nicht den Drang, sich außerhalb der Wirtschaft sozial zu engagieren.

Abschließend eine grundlegende Frage: Wie stabil ist die Einstellung der ökonomischen Eliten zu unserem politischem System? Gibt es irgendwelche Zweifel daran, dass Marktwirtschaft und Demokratie in Zukunft noch ein Tandem bilden?
Es gibt durchaus eine Art argwöhnischen Respekt vor Ländern wie China, in denen Verfahren deutlich schneller umgesetzt werden. Das ist einer der größten Kritikpunkte der Unternehmer, dass die Demokratie nicht in der Lage ist, für die Wirtschaft notwendige Entscheidungen schnell zu treffen. Generell ist es für den Unternehmer überhaupt nicht zwangsläufig, dass es Volkssouveränität geben muss, um frei wirtschaften zu können. Von zentraler Bedeutung ist für ihn die Rechtsstaatlichkeit. Und da diese in autoritären Regimen meist fragil ist, will der Unternehmer am Ende doch nicht sein hiesiges Dasein tauschen. 


Prof. Dr. Franz Walter ist Direktor des Göttinger Instituts für Demo­kratieforschung und einer der besten Analytiker der politischen Landschaft in Deutschland. Zu seinen Arbeiten gehören u.a. „Die Grünen und die Pädosexualität. Eine bundesdeutsche Geschichte“ (Vandenhoeck & Ruprecht 2014), „Unpolitische Demokratie. Zur Krise der Repräsentation“ (Suhrkamp 2013) und „Charismatiker und Effizienzen. Porträts aus 60 Jahren Bundesrepublik“ (Suhrkamp 2009).
Dr. Stine Marg ist Geschäfts­führende Leiterin des Göttinger Instituts für Demokratieforschung. Zuletzt erschien „Mitte in Deutschland. Zur Vermessung eines politischen Ortes“ (transcript 2014).
www.demokratie-goettingen.de

Gruppenporträt
Wie ticken Deutschlands Unternehmer und Manager? Spätestens seit der Finanz- und Wirtschaftskrise wird viel über die Moral unserer wirtschaftlichen Elite debattiert. Das Göttinger Institut für Demokratieforschung hat zwischen September 2013 und August 2014 rund 160 männliche wie weibliche Manager, Gesellschafter, Vorstandsvorsitzende, Betriebsdirektoren, Geschäftsführer und Unternehmer zu ihrem Politik- und Gesellschaftsbild, ihrer persönlichen Biografie, ihren Wertvorstellungen und einigem mehr befragt. Das Ergebnis ist ein spannendes Porträt einer gesellschaftlich bedeutenden Gruppe, die sich politisch gleichwohl heimatlos fühlt.

Franz Walter / Stine Marg (Hrsg.)
Sprachlose Elite? Wie Unternehmer Politik und Gesellschaft sehen
2. BP-Gesellschaftsstudie
352 Seiten, Rowohlt 2015,
ISBN 3-498-04213-0
16,95 Euro

Erschienen in Rotary Magazin 4/2015

Rotary Magazin 9/2016

Rotary Magazin Heft 9/2016

Titelthema

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Die deutsche Sozialdemokratie steckt in der Krise. Der Zuspruch sinkt, die Partei liegt bundesweit bei 20 Prozent. Woran liegt das? Welche Fehler wurden in den letzten Jahren gemacht? Und mit Blick auf…

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