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Polio-Newsletter: Impflücken identifizieren

AKTUELL - Polio-Newsletter: Impflücken identifizieren
Ein Kind wird während einer Impfaktion in einem Flüchtlingscamp nahe der Grenze zwische Kenya und Somalia gegen Polio geimpft. © Rotary International

In den Polio-Risikogebieten liegt das Augenmerk inzwischen auf den Impflücken. - Wenn dafür ausreichende Spendenmittel bereitstehen.

08.04.2016

Mehrere zehntausend Helfer sind allein in Afghanistan unterwegs, um Polio zu bekämpfen. Auch in Pakistan stehen Impfungen weiter auf der Agenda. Noch ist dort die Ansteckungskette des wilden Poliovirus in diesen beiden Ländern nicht unterbrochen. Das zeigt auch der Blick auf die aktuellen Ansteckungsraten. Auch in Nigeria sieht man die Notwendigkeit, den erreichten Fortschritt abzusichern - und setzt die Kampagnen fort.

 In Australien haben Wissenschaftler inzwischen eine neue Impftechnik gefunden - quasi ohne Einstiche. Ein kleines Nadelkissen - ein so genanntes Nanopatch - soll dabei helfen. Es soll schmerzfrei sein, könnte ohne Ärzte angewendet werden und  die Impfdosis zudem massiv reduzieren. Derzeit durchläuft das Verfahren alle Tests.

 Und: Initiative soll nicht unentdeckt bleiben. Die Kosmetikbranche vergibt deshalb jährlich einen Preis für ehrenamtliches Engagement. Christian Rimpler vom RC Langenhagen-Wedemark will das damit verbundene Geld für eine Polio-Kampagne einsetzen.

Lesen Sie mehr im APRIL-NEWSLETTER von End Polio Now.