Buch der Woche - »Warum uns Max Weber interessieren sollte«

Das Cover von Jürgen Kaubes Biografie über Max Weber. © Rowohlt

07.03.2014

Buch der Woche

»Warum uns Max Weber interessieren sollte«

Vom 13. bis 16. März trifft sich die Verlagswelt und Literaturbegeisterte auf der Leipziger Buchmesse. Traditionell wird in deren Rahmen auch ein Preis verliehen. Fünf Sachbücher stehen auf der Shortlist. Jürgen Kaubes Biografie über Max Weber ist eines davon – unser Buch der Woche.

Von Immanuel Kant gibt es den Satz, der Mensch sei «Bürger zweier Welten». Das hieß für Kant, dass wir frei sind und zu gleich unfrei. in der einen Welt handeln wir spontan, in der anderen sind wir Ursachen unterworfen: sozialen Bedingungen, Trieben, natürlichen Anlagen. Bürger zweier Welten kann man aber auch historisch sein. zum Beispiel, wenn man in einer Welt aufwächst, in der dem Bürgertum die Zukunft zu gehören scheint, und als Erwachsener in eine Welt eintritt, in der es seinem vermeintlichen Untergang entgegensieht. Wer das «Bügertum» als geschichtliche Größe festhält, kommt dann nicht umhin, es zugleich als mächtig und ohnmächtig zu beschreiben. Eine andere Möglichkeit, sich als Bürger zweier Welten zu fühlen, ergibt sich, wenn man in einer Gesellschaft aufwächst, die sich als Nationalstaat definiert und als christliche Kultur versteht, und zwanzig Jahre später der Nationalstaat sozialen Kräften ausgesetzt wird, die keine Rücksicht auf ihn nehmen, und die christliche Kultur bloß noch eine schwache Erinnerung ist. Oder nehmen wir etwas vergleichsweise Privates: Jemand heiratet unter Umständen, in denen Familien nicht mit jeder Ehe neu gegründet werden, sondern in denen die Ehen bereits existierende Familien fortsetzen. Heute würden wir von «arrangierten Heiraten» sprechen. Eheliche Treue gilt als selbstverständlich; wer offensiv von dieser Norm m abweicht, hat Anspruch darauf, als Emma Bovary oder Effi Briest in die Literatur einzugehen. Und die unter solchen Umständen heiratende Person gerät nun wenige Jahre dar­ auf in eine Welt, in der Ehebruch erwartbar ist, in der einige das Ausleben sexueller Bedürfnisse sogar zum Programm erheben und in der diese Person ihre eigene Ehe sowohl fortsetzt wie bricht.

Der Jurist, Nationalökonom, Historiker und Soziologe Max Weber war ein solcher «Bürger zweier Welten». Er lebte von 1864 bis 1920 und war der vielversprechendste Gelehrte seiner Generation, ein Exponent der protestantischen, preußischen, großbürgerlichen Elite. Am Ende seines Lebens war von der Welt, in die er hineingeboren wurde, nichts mehr übrig, und er hinterließ ein riesiges Werk – vor allem in Fragmenten, Dutzenden von wissenschaftlichen Aufsätzen, unpublizierten Büchern, Reden, Plänen. Viele sagen, er habe die Soziologie als Fach mitbegründet. Aber aus dem Verein der Soziologen, den er mitgegründet hat, trat er sofort wieder aus. Für viele sind die Worte «Rationalität», «Wertfreiheit» und «entzauberte Welt» mit seinen universalhistorischen Studien verbunden. Für andere war er ein fanatischer Nationalist, ein schillernder politischer Denker, der sich charismatische Führer an der Spitze der Demokratie wünschte und von der «Wiederkehr der alten Götter» in der Nacht der Moderne raunte. Beide Beschreibungen treffen zu. Er lebte im Zeitalter des Nationalstaats und in dem seiner Krise, in der Welt des historischen Gelehrtentums und in der Welt der ästhetischen Avantgarden, in der Welt der Gründerzeit und in der Welt der politischen Extreme.

1864, im Jahr der Geburt von Max Weber, wird Ludwig II. zum König von Bayern proklamiert. Jacques Offenbach bringt in Paris seine « schöne Helena» heraus. In L ondon wird unter Vorsitz von Karl Marx die «Erste Internationale» gegründet. Der amerikanische Bügerkrieg tobt, den Konföderierten gelingt der erste erfolgreiche Uboot Angriff der Militärgeschichte, und der Begriff «Abnutzungskrieg» kommt zum ersten Mal auf. Jules Verne publiziert seine «Reise zum Mittelpunkt der Erde». In der Enzyklika «Quanta Cura» verurteilt Papst Pius IX . die Religionsfreiheit so wie die Trennung von Kirche und Staat und fügt unter dem Titel «Syllabus Errorum» einen Anhang hinzu, der die Meinungsfreiheit, den Pantheismus, Sozialismus und Kommunismus, Liberalismus und Indifferenz als Irrtümer bezeichnet. In Japan bereitet sich die Meji Restauration vor, die das Land zurück zum alten Kaisertum bringen will und die Herrschaft des Kriegeradels beendet, damit letztlich aber das Land verwestlichen wird.

1920, im Todesjahr Max Webers, tritt der Friedensvertrag von Versailles in Kraft, gut einen Monat später wird im Münchner Hofbräuhaus die NSDAP gegründet. Im sogenannten Kappputsch versuchen nationalkonservative Kreise die Reichsregierung in Berlin zu stürzen. Der Film « Das K abinett des Dr. Caligari» von Robert Wiene kommt auf die Leinwand. In Paris erscheinen «Die magnetischen Felder» von André Breton und Philippe Soupault, das erste Werk des literarischen Surealismus. Die ersten privaten Radioprogramme gehen auf Sendung. F. Scott Fitzgerald veröffentlicht seinen ersten Roman und Sigmund Freud seine Abhandlung «Jenseits des Lustprinzips», über die Macht der Triebe und der Verdrängung. In Antwerpen finden die vierten Olympischen Spiele der Neuzeit statt, Piet Mondrian malt zum ersten Mal in jenem geometrischen Stil, den er fortan nicht mehr aufgeben wird, Greta Garbo wird erstmals auf Zelluloid gebannt, und Lenin hält seine Rede « Den Kapitalis mus einholen und überholen».

Diese fast zufällig herausgegriffenen Ereignisse, die mit den Eckdaten des Lebens von Max Weber verbunden sind, illustrieren den Charakter der Epoche , in der sich dieses Leben zugetragen hat. In ihr wird unabweisbar, dass die Welt eine Welt ist. Es trägt sich zu, was wir heute « Globalisierung» nennen und irrtümlicherweise für etwas ganz Neues halten. Der Industriekapitalismus erlebt seinen Höhepunkt, technische Innovationen wie der Telegraph, das Dampfschiff ohne Segel und die Nutzung von Elektrizität erschließen Raum und Zeit. «Weiße Flecken» auf den Landkarten gibt es bald nur noch in den Polargebieten. Die großen Ideologien – Nationalismus, Liberalismus, Sozialismus und Kommunismus – werden ausgeformt und technische Utopien formuliert, die Zeitgenossen erleben den Aufstieg der Vereinigten Staaten von Amerika und der Sowjetherrschaft. Der Kapitalismus zeigt sich zusammen mit der Massendemokratie, der in Disziplinen organisierten Wissenschaft sowie der Säkularisierung als bewegende Macht des Weltgeschehens, und sogleich versuchen verschiedene Gesellschaftsentwürfe und intellektuelle «Projekte» sich aus dieser Welt zu verabschieden. Anonyme und dezentrale Kräfte treiben den gesellschaftlichen Wandel voran, was bei vielen das Bedürfnis weckt, die Geschichte gewaltsam wieder in den Griff zu bekommen.

Im selben Zeitraum, zwischen Geburt und Tod Max Webers, hat Deutschland, über dessen Gesellschaft er am meisten nachdenkt, besonderen Anteil an diesen welthistorischen Veränderungen. Als Weber geboren wird, leben knapp siebenunddreißig Millionen Menschen auf dem Gebiet, das wenige Jahre später das Deutsche Reich heißen wird, zwei Drittel davon in Gemeinden mit weniger als zweitausend Einwohnern, nicht einmal zwei Millionen in Städten mit mehr als einhunderttausend Einwohnern. Als er stirbt, ist die Bevölkerung Deutschlands trotz der Verluste im Weltkrieg und der vielen Grippetoten und obwohl im Westen und Osten große Gebiete an Frankreich und Polen abgetreten wurden, auf knapp zweiundsechzig Millionen angewachsen. Mehr als fünfzehn Millionen davon leben in Großstädten, nur noch etwa ein Drittel in Gemeinden unter zweitausend Einwohnern. Die Industrieproduktion des Landes betrug 1864 umgerechnet 492 Millionen amerikanische Dollar (Großbritannien brachte es auf 1,12 Milliarden), 1905 – als Webers berühmteste Schrift «Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus» erscheint – liegt sie bei 2,48 M illiarden Dollar (Großbritannien: 2,85 M illiarden Dollar). Der Vergleich zeigt, wie schnell sich Deutschland in jenen Jahren entwickelt und zum Vorreiterland der industriellen Revolution aufgeholt hat. In Webers Geburtsjahr studierten in Preußen ein halbes Prozent der Zwanzig- bis Vierundzwanzigjährigen, in seinem Todesjahr hat sich ihr Anteil vervierfacht: 1864 gab es insgesamt etwa siebentausend Studenten, als Weber selbst das Studium aufnimmt, sind es knapp achtzehntausend, als er stirbt, gut dreiundsechzigtausend.

Zwischen 1864 und 1920 durchläuft das Land überdies einen ­ ­ ­ ­ ­ massiven politischen und rechtlichen Wandel. Das v on liberalen Abgeordneten dominierte Parlament Preußens hatte mit dem Kabinett des Königs von 1859 an den preußischen Verfassungskonflikt über die Frage ausgetragen, wem von beiden das Budgetrecht und damit die Finanzierungshoheit über die Armee zustand. Otto von Bismarck, der im Verlauf dieser Krise 1862 zum Ministerpräsidenten Preußens ernannt wurde, gab die Macht fortan nicht mehr ab; obwohl das Königreich eigentlich eine konstitutionelle Monarchie ist, erkennen manche daher in Bismarck den eigentlichen Souverän jener Jahre. Unter seiner Führung wird 1867 der «Norddeutsche Bund», nach Beitritt von Baden, Bayern, Hessen und Württemberg 1871 das Deutsche Reich gegründet. Im Jahr 1900 tritt das bürgerliche Gesetzbuch in Kraft. Nachdem Ende der Monarchie im November 1918 wird mancherorts eine Räterepublik, in Berlin die parlamentarische Demokratie ausgerufen, und im Jahr darauf verabschieden die Abgeordneten der Nationalversammlung im beschaulichen Weimar eine neue Verfassung.

Um die Zeit zu verstehen, in der sich dieser epochale Wandel zutrug, ist Max Webers Leben und Werk schon deshalb aufschlussreich, weil er sich mit fast allen diesen Ereignissen und Veränderungen befasst hat. An den Diskussionen über die Industrialisierung Deutschlands beteiligt er sich ebenso wie an den Kontroversen über die Folgen der Politik Bismarcks. Weber denkt über die Voraussetzungen einer deutschen Weltmachtstellung nach und engagiert sich zugleich auf Seiten evangelischer Kreise in der «sozialen Frage». Er überlegt, ob Börsen nur der Finanzspekulation dienen oder eine Funktion für moderne Geldwirtschaften haben, nimmt am «Kulturkampf» zwischen preußischem Staat und katholischer Kirche teil (und schlägt sich auf die protestantische Seite), er fordert eine imperialistische Politik Deutschlands nach außen und eine liberale nach innen. Den Aufstieg des Sozialismus kommentiert er ebenso wie die russischen Revolutionen. Und die «erotische Bewegung», den Kampf um Frauenrechte, die Rassenlehre, die Massenmedien.

Unter den Wissenschaftlern seiner Zeit ragt Max Weber dadurch ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ hervor, dass er selbst – fast möchte man sagen: manisch – an einer Beschreibung dieser Gesellschaft gearbeitet hat, die während seiner Lebenszeit entstanden war. Da bei durchlief Weber eine ganze Reihe von Kulturen, die zu jener Zeit gehören. Er stammt aus nationalliberaler Familie, übt während des Studiums den burschenschaftlichen Habitus, ist aggressiver Chauvinist und pflegt zugleich eine Hassliebe zum «typisch Deutschen». Mit einem beispiellosen Arbeitswillen wühlt er sich in die Forschungsliteratur hinein und lastet sich bei seinen Studien ein Pensum auf, das unvorstellbar ist. Er steht in Kontakt mit jeder bedeutenden politischen und intellektuellen Bewegung seiner Epoche s owie ihren Repräsentanten, erleidet, sexuell gequält und überarbeitet, alle Formen der «Nervenkrankheit», die um 1900 zur Zeitdiagnose gehörte, ist als Rekonvaleszent jahrelang eine a Art europäischer und transatlantischer Gesellschaftstourist. Schon früh beschäftigt ihn, der «Literaten» verachtet, die literarische Avantgarde seiner Zeit , unterhält er Beziehungen zur Boheme. Nach dem Ersten Weltkrieg gehört er für viele zu den Hoffnungsträgern der Weimarer Republik, an deren Verfassungsberatungen er ebenso teilnimmt wie an den Friedensverhandlungen in Versailles.

Weber ist der bekannteste deutsche Sozialwissenschaftler seiner Zeit und zugleich einer, der zu Lebzeiten nur zwei Bücher, seine Dissertation und seine Habilitation veröffentlicht hat. Sein Hauptwerk, «Wirtschaft und Gesellschaft», von dem manche bezweifeln, dass er es als Hauuptwerk plante, erscheint erst nach dem Tod . Fast alles, was er gesagt hat, wird bewundert und bezweifelt: Seine Schrift «Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus» provoziert die Gelehrten seit ihrem Erscheinen zu endlosen Kontroversen. Max Weber ist der typische deutsche Gelehrte, was seinen Fleiß, seinen Stil und seine Fußnoten angeht – und ein «Wutbürger», stets geladen gegen seine Zeit genossen, streitsüchtig, herrisch.

Es lohnt, vom Leben und von den Gedanken Max Webers zu erzählen, weil es sich um ein bewegtes, ein buchstäblich merkwür diges Leben handelte und um g edanken, mit denen er auf Fragen antwortete, die uns nach wie vor beschäftigen. «Durch die moderne ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ Zeit , insbesondere, wie es scheint, die neueste, geht ein Gefühl von Spannung, Erwartung, ungelöstem Drängen – als sollte die Hauptsache erst kommen.» Das notierte Webers Kollege Georg Simmel im Jahr 1900 mitten im Übergang zwischen den beiden Epochen, in denen er und Weber lebten, als viele glaubten, es könne nicht ein fach so weitergehen wie im letzten Drittel des neunzehnten Jahr hunderts. Es erscheint im Rückblick als ein ebenso beklemmendes wie nachvollziehbares Gefühl, aber auch als eine Art selbsterfüllende Prophezeiung – auf manche seiner Zeitgenossen warteten zwei Weltkriege und zwei Weltuntergänge. Die «heroische Moderne» (Heinz Dieter Kittsteiner) machte sich bemerkbar, in der Intellek tuelle und Politiker sich zutrauten, die Weltgeschichte, von der sie meinten, dass sie sich seit mehr als hundert Jahren in die falsche Richtung bewege, durch heroischen Widerstand aus den Angeln zu heben. Denn das ist ja das Merkwürdige an dem von Simmel mit geteilten Gefühl: Dass am Ende einer Zeit der permanenten Umwälzung und ständigen Neuerung bei vielen weniger das Bedürfnis entstanden war, diese unvertraute Epoche zu begreifen, sondern die Erwartung entstand, die Hauptsache, etwas ganz Großes, mit dem sich der Sinn all dieses Wandels erschließen lasse, stehe noch bevor.

Max Weber umschrieb, als er einmal die Politik Wilhelms II. kommentierte, dasselbe Gefühl etwas anders. «Man hat den Eindruck, als säße man in einem Eisenbahnzuge von großer Geschwindigkeit, wäre aber im Zweifel, ob auch die nächste Weiche richtig gestellt werden würde.» Wer in einem solchen Zug sitzt, für den werden diese nächste Weiche und das Begreifen von Weichenstellungen zur Hauptsache. Weber versuchte in einer Zeit , die viele in Weltanschauungen oder in Resignation gegenüber einem unver ständlichen historischen Ablauf hineintrieb, das Denken nicht preiszugeben: Wie lässt sich das gesellschaftliche Leben beschreiben, ohne dabei einer Ideologie oder leichtfertigen Zeitdiagnosen zu folgen? Wir k önnen heute nicht mehr die Antworten wiederholen, die Weber in seiner Zeit auf die Erfahrung ihrer Krisen gegeben hat. Der Sinn einer intellektuellen Biographie wäre aber erfüllt, wenn sich an ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ihr etwas über die Fragen lernen ließe – die Fragen der Lebensführung und die Fragen der Gesellschaftsbeschreibung, die für dieses Werk und dieses Leben die bedrängendsten waren.

Quelle: Jürgen Kaube: Max Weber. Ein Leben zwischen den Epochen.
Copyright © 2014 Rowohlt Berlin Verlag GmbH, Berlin. 496 Seiten, 26,95 Euro. Der Auszug stammt von den Seiten 11 bis 18.
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Rotary Magazin 9/2016

Rotary Magazin Heft 9/2016

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