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Aktion

Laufend für den guten Zweck

Aktion - Laufend für den guten Zweck
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Eine ultralange Strecke will der Rotaracter Markus Marschhäuser den ganzen September lang rennen - von der dänischen Grenze bis zur Zugspitze. Und das alles für den guten Zweck.

18.09.2020

1400 km hat sich der junge Mann vorgenommen. Und er ist bereits gut unterwegs. Gestartet ist er Ende August an der dänischen Grenze bei Flensburg, seine Strecke führte über einen Fernwanderweg entlang mehrerer Kanäle Richtung Lübeck und später zur Elbe. Weiter südlich geht es durch die Rhön Richtung Schweinfurt/Würzburg und dann will er einigen Flussläufen folgen - bis er am 28. September die Zugspitze erreicht. 

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Hat er die Strecke dann abgelaufen, ist er einmal von Nord nach Süd durch Deutschland gelaufen - eben rund 1.400 Kilometer.

Der Rotaracter plant seine Etappen kurzfristig auf Strava, einem sozialen Netzwerk, auf dem man sportliche Aktivitäten eintragen kann. Nähere Informationen gibt es im Strava Club "Run Across The Country - RATC 2020" (www.strava.com/clubs/ratc2020).

Markus Marschhäuser nutzt damit seine Semesterferien, um zwei soziale Projekte zu unterstützen. Das Flüchtlingsprojekt Hermine und das Kinderhospiz Sternenzelt sollen mit den Spenden des Laufs gefördert werden.

Für jeden, der es dem Studenten nachmachen will, sei vorsorglich gesagt: Markus ist Marathonläufer und steht gut im Training. Deshalb ist dies kein leichtes sportliches Unterfangen. Doch neben finanziellem Antrieb - Sponsoren fördern den Lauf, weitere Zuwendungen sind willkommen - kann der Sportler sich auch sportliche Unterstützung vorstellen: Über Begleiter auf Teilstrecken würde sich der 27-Jährige, der eigentlich in Würzburg studiert, freuen.

Mehr Informationen unter: ratc-2020.jimdosite.com und auf Facebook  sowie Instragram