https://rotary.de/gesellschaft/nennt-mich-einfach-barry-a-12700.html
Porträt

Nennt mich einfach „Barry“

Porträt - Nennt mich einfach „Barry“Fotostrecke: Impressionen von Präsident Barry Rassin
Zum Ansehen der Galerie bitte Foto klicken. © Alyce Henson/Rotary International

Rotarys frischgebackener Präsident Barry Rassin bietet die perfekte Balance zwischen bahamischer Jovialität und entschlossener Führung.

Diana Schoberg01.07.2018

Mehrere Meilen von der Küste Nassaus entfernt hält Barry Rassin, der RI-Präsident 2018/19, im Bug der wippenden „Rat Bat“ das Gleichgewicht. Im türkisfarbenen Meer unter ihm gleiten riesige Schildkröten über den Meeresboden.

„Für mich“, so Rassin „bedeutet das Meer Freiheit und Ruhe. Wenn ich auf See bin, verblasst alles andere. Ich bin mit der Welt eins und alles ist gut.“ Ein paar Minuten zuvor nieselte es, doch jetzt blinzelt die Sonne mühsam durch die Wolken. Infolge eines passierenden Bootes schwankt die „Rat Bat“ plötzlich. Unbeeindruckt davon fixiert Rassin in souveräner Pose einen Fetzen blauen Himmels am Horizont.

Rassin koordiniert Wiederaufbau

Am späten Nachmittag des 12. Januar 2010 waren Rassin und seine Frau Esther zu Hause in Nassau, der Hauptstadt der Bahamas, als ein Erdbeben der Stärke 7.0 das 550 Meilen entfernte Haiti stark erschütterte. Kurz darauf erhielt Rassin einen Anruf von Errol Alberga in Jamaika. Zu dieser Zeit war Alberga Governor des die Bahamas, Jamaika und Haiti sowie mehrere andere karibische Inseln umfassenden Distrikts 7020.

Alberga informierte Rassin – ehemals Governor des Distrikts und Präsident des bekannten Doctors Hospital in Nassau –über das Erdbeben und bat ihn, Rotarys Hilfsmaßnahmen anzuleiten. Rassin ging den Rest des Abends in seinem Wohnzimmer umher und tätigte Anrufe mit anderen Rotary-Führungskräften in der Region.  Im Laufe der nächsten Tage und Wochen koordinierte Rassin die langfristigen  Wiederaufbaubemühungen. Er konzipierte eine 132-seitige Tabellenkalkulation zur Verfolgung jedes Details: zur Verfügung stehende Mittel, bereits getätigte Ausgaben und der für die jeweilige Initiative zuständige Rotary Club. „Bei der Distriktkonferenz im Jahr nach dem Erdbeben erläuterte Barry die Ausgaben für jedes einzelne Projekt“, erklärt Lindsey Cancino, ehemalige Präsidentin des RC East Nassau, dem Rassin angehörte. „Die Beträge waren auf den Cent identisch mit den Einlagen im (Wiederaufbau-)Konto. Ich war fasziniert.“

Arzt zu werden lag ihm im Blut

Barry Rassin sah sich von jeher dazu bestimmt, Arzt zu werden. Es lag ihm im Blut. Sein Vater Meyer, ein als brüsk verschriener, aus England stammender orthopädischer Chirurg, kam während des Zweiten Weltkriegs auf die Bahamas, um die Aufsicht über die medizinische Versorgung der dortigen Royal Air Force zu übernehmen. Mit Ausnahme von ein wenig Unterwasserboot-Aktivität befanden sich die Bahamas jenseits des Kriegsgeschehens. Nassau Oakes and Windsor Fields boten Flugtraining für potenzielle Royal-Air-Force-Piloten, die für die Rückkehr ins Kampfgeschehen über Europa vorgesehen waren.

Aufgrund nur spärlicher Aufgabenbelastung im Bereich Wehrmedizin wandte sich Dr. Rassin der Betreuung der dortigen Bevölkerung zu, einschließlich der Behandlung von Leprakranken, die aus der Gesellschaft verbannt worden waren. Dadurch gewann er bei der Bevölkerung Beliebtheit. Nach dem Krieg kehrte er nach England zurück, kam jedoch 1947 wenige Wochen nach der Geburt seines Sohnes Barry in Begleitung seiner Familie nach Nassau zurück, um dort im staatlichen Krankenhaus eine Arztstelle anzutreten. Im Jahr 1955 eröffnete er gemeinsam mit seiner Frau Rosetta, einer OP-Schwester, das Rassin-Krankenhaus, um den Patienten bessere medizinische Versorgung bieten zu können.

Barry war zehn Jahre alt, als er zum ersten Mal Zeuge eines Kaiserschnitts wurde. Dieses Erlebnis war sein anfänglicher Kontakt mit dem familiären Berufsfeld. Sein älterer Bruder David promovierte später im Fachbereich Pharmakologie und widmete sich der Erforschung der Inhaltsstoffe von Muttermilch.

Barry selbst schrieb sich an der Long Island University außerhalb von New York City für das vorbereitende Medizinstudium ein – und flog nach zwei Jahren aus der Uni. „Ich weiß nicht, ob es einfach zu schwer für mich war oder ich einfach kein Interesse daran hatte“, erläutert er. „Ich war noch nie ein guter Akademiker. Die Lehrer bemängelten ständig, dass ich mich nie anstrengte.“

Daraufhin kehrte Rassin nach Nassau zurück und schlug sich mit allerlei Beschäftigungen im British Colonial Hotel durch. Zunächst arbeitete er am Empfang – „Das war nicht mein Ding“ –, wurde jedoch bald zur Mikroverfilmung und zur Lieferung von Büromitteln relegiert. Nach einem Jahr stellte Rassin fest, dass es an der Zeit war, eine Entscheidung zu treffen: Entweder würde er für den Rest seines Lebens im Hotel arbeiten und bei seinen Eltern wohnen, oder er musste wieder die Schulbank drücken.

1967 zog er nach Miami, schrieb sich im Gemeindekolleg ein. Er wollte herausfinden, was am besten für ihn geeignet war. „Zwei Tage im Buchführungsunterricht überzeugten mich davon, dass ich dafür geschaffen war“, erinnert er sich. „Es fiel mir unglaublich leicht. Quasi ein Kinderspiel.“

Er wechselte in ein kaufmännisches Studienprogramm über, verbesserte seine Zensuren und ging dann an die Universität Miami, wo er im Bereich Buchhaltung ein Diplom mit Auszeichnung erzielte. Später machte er an der University of Florida seinen Betriebswirt im Bereich Gesundheitswesen und Krankenhausverwaltung.

Beste moderne Medizin für das Land

Inzwischen hatte das Rassin Hospital auf den Bahamas nach mehreren erfolgreichen Jahrzehnten finanzielle Einbrüche erlitten. Nachdem die Bahamas 1973 ihre Unabhängigkeit erhielten, verließen zahlreiche im Ausland lebende Briten, einschließlich vieler Patienten des Krankenhauses, das Land. Zu diesem Zeitpunkt kehrte Rassin, nun mit mehreren Jahren Erfahrung in der Krankenhausverwaltung, erneut nach Nassau zurück, und zwar mit seiner ersten Frau und den Kindern Pascale, Michele und Anthony. Sein Ziel war es, das Land mit der besten modernen Medizin zu versorgen – und der Zielort seines Wirkens war das umgestaltete Rassin Hospital.

Charles Diggiss, der heutige Leiter des Doctors Hospital (wie die umgestaltete Einrichtung heute heißt), arbeitete Ende der 80er Jahre Schichten auf der dortigen Unfallstation, als er als chirurgischer Assistenzarzt an diesem öffentlichen Krankenhaus tätig war. „Barry betrieb ein Krankenhaus um die Ecke“, erklärt Diggiss. „Er besaß die Courage, sich dieser Herausforderung zu stellen. Es bestand keine Erfolgsgarantie, dafür garantierte Frustration und garantierte Skepsis vonseiten der Ärzte.“

Rassin erinnert sich an die Herausforderungen: „Es war ein Kampf mit meinen Eltern. Es war ein Kampf mit den Ärzten. Es war ein Kampf mit meiner Frau.“ Dieser ganze Druck verursachte das Scheitern seiner ersten Ehe, erläutert er. Doch die Freundschaften, die er über Rotary geschlossen hatte, stählten seine Entschlossenheit, sich bei seinem Vorhaben nicht beirren zu lassen. „Und so erhielt ich den Rückhalt einer Gruppe von Bürgern auf den Bahamas, die die Notwendigkeit dieser Maßnahme bestätigten.“

Mehrere Jahre zuvor war Rassin für American Medicorp in Hollywood, Florida tätig, als ein Arzt ihn aufforderte, Rotarier zu werden. Rassin lehnte dankend ab. „Ich hielt ihn für mindestens 70“, erläutert er. „Ich war 30. Es heißt, dass wir keine neuen Mitglieder bekommen, weil wir nicht zur Mitgliedschaft auffordern. Aber es geht nicht nur ums Auffordern. Ich war aufgefordert worden. Ich wollte einfach nicht beitreten.“

Als er nach Nassau umzog und bei einer Fundraising-Aktion für den East-Nassau-Club John Robertson traf, machte er seine vorherige Entscheidung hinsichtlich Rotary rückgängig. Robertson half mit, und Rassins Töchter Pascale und Michele nahmen ebenfalls daran teil. Die zwei Männer unterhielten sich, und am Ende des Gesprächs nahm Rassin Robertsons Einladung zu einem Mittagessen bei Rotary an. Sieben Jahre später, 1987, war Rassin der Präsident des Clubs. Michele, das erste weibliche Mitglied des Clubs, übernahm 2009 das Ruder.

Rassins Aufstieg auf der Karriereleiter von Rotary überschnitt sich mit seinem Plan der Umgestaltung des Rassin Hospital. 1986 erzielte er gemeinsam mit einer Gruppe von Ärzten den Erwerb des Krankenhauses von Meyer Rassin und die Schaffung des frisch getauften Doctors Hospital. 1993 setzte es unter Rassins Leitung eine 8,5 Millionen US-Dollar teure Erweiterung um und gilt heutzutage als eines der führenden Krankenhäuser in der Karibik.

Voller Einsatz

Im Rahmen all dieser Ereignisse änderte sich Rassins Privatleben ebenfalls, als er Esther Knowles kennenlernte und 1990 heiratete. Esther, selbst eine erfolgreiche Bankkauffrau, beteiligte sich engagiert am rotarischen Leben ihres Mannes. Als er im Jahr 1991/1992 Distrikt-Governor war, begleitete sie ihn auf einer sechsmonatigen Odyssee, im Laufe derer er jeden Club in jedem Land des Distrikts besuchte. Über ihre gegenseitige Wertschätzung und ihr partnerschaftliches Miteinander besteht kein Zweifel, wenn man sie zusammen sieht. „Esther hat schon immer dafür gesorgt, dass mir nichts zu Kopf steigt“, sagt Rassin. „Sobald sie den Eindruck hat, dass mein Ego mal wieder auf dem Vormarsch ist, sorgt sie dafür, dass ich wieder auf den Boden der Tatsachen gelange. Nach jeder Rede bitte ich Esther um ihr Urteil, falls sie anwesend war. Sie ist die Einzige, die mir ehrlich ihre Meinung sagt.“

Rassin trat 2016 als Präsident des Krankenhauses zurück, sitzt jedoch weiterhin im Vorstand. Im Nachhinein war die Verwirklichung seines Traums den langen Kampf wert. „Im Leben muss man eben Risiken eingehen“, betont er. „Dazu sind wir hier: Wir sollen nicht demselben ausgetretenen Pfad folgen, sondern die Büsche beschneiden und einen neuen Weg bahnen. Die Leute hier bekamen zuvor keine gute Gesundheitsversorgung. Und die wurde dringend benötigt.“

„Was mich an seinem Lebensweg besonders beeindruckt hat, war zu sehen, wie er sich für das Doctors Hospital voll eingesetzt und gleichzeitig für Rotary engagiert hat“, so Charles Sealy, der Rassin über Rotary kennenlernte und seine Nachfolge als Präsident des Krankenhauses antrat.“ Im Krankenhaus wie auch bei Rotary gilt Rassin sowohl als Visionär als auch detail­orientierter Verwalter. Weiterhin loben sie ihn als wertvollen Mentor. „Er weiß Führungsgeschick zu erkennen“, erklärt Felix Stubbs, ein Vorstandsmitglied des Doctors Hospital, der Rassin die Schaffung von Gelegenheiten zuschreibt, die zu Stubbs’ eigener Tätigkeit als Governor des Distrikts 7020 führte. „Wenn er bei jemandem für Rotary wertvolle Fähigkeiten erkennt, sorgt er dafür, dass derjenige gefördert wird. Genauso verfuhr er beim Doctors Hospital. Er erkannte bei Jüngeren Führungsgeschick und förderte sie – was dazu führte, dass er sich zurückziehen und seine Zeit ausschließlich Rotary widmen konnte.“

Rotary als roter Faden

Wie es sich für eine Inselorganisation so gehört, trifft sich der RC East Nassau in einem Yachtclub. Die Wände sind mit Segelbootbildern geschmückt. Sir Durward Knowles, der bis zu seinem Tod im Februar als der weltälteste lebende Olympiateilnehmer regierte, war ein aktives Mitglied des Clubs.

In vielerlei Weise handelt es sich hierbei um den idealen Rotary Club des 21. Jahrhunderts: Sechzig Prozent seiner Mitglieder sind jünger als 50, und ein Mitglied ist sowohl Rotarier als auch Rotaracter. Bei einem Treffen im Oktober waren so viele Frauen in Führungspositionen zugegen, dass in der ersten halben Stunde kein Mann ans Rednerpult trat. Auf der Tagesordnung: Vergabe von Anwesenheitsauszeichnungen. Rassin erhält eine für 100 Prozent Anwesenheit in 30 Jahren. Seit seinem Beitritt 1980 hat er nur ein Treffen verpasst.

Obwohl sich Rotary seit 40 Jahren wie ein roter Faden durch sein Leben zieht, hatte er nie vor, eines Tages Präsident von RI zu werden. Er scheute sich sogar davor, seinen Namen ins Spiel zu bringen. Doch er erkennt, dass „die Bahamas und die Karibik noch nie einen Präsidenten hatten und dass die Rotarier in dieser Region der Meinung waren, ich solle meinen Namen in den Hut werfen und sie repräsentieren. Mir wurde klar, dass sie sich Rotary zugehörig fühlen wollen, und ich war in der Lage, dies zu ermöglichen. Ich schuldete es ihnen sozusagen.“

Sam F. Owori, ein Mitglied des RC Kampala (Uganda), war 2016 als Präsident von Rotary für 2018/19 nominiert worden. Nachdem er im Jahr 2017 unerwartet starb, wurde Rassin dazu auserwählt, an seiner Stelle RI-Präsident zu werden. Unter den Ersten, die Rassin anrief, war John Smarge, ein RI-Past-Direktor aus Florida, der als Oworis Berater fungiert hatte. Rassin bat Smarge, sich auch für ihn als Berater zur Verfügung zu stellen. „Er sagte gleich zu Beginn: ,Ich möchte, dass die Erinnerung an Sam weiterlebt und dass Sie mir dabei helfen‘“, erinnert sich Smarge. „Barry war zu diesem Zeitpunkt für diese Position ideal qualifiziert. Durch ihn wird die Erinnerung an Sam hell erstrahlen.“

Smarge und Rassin kennen sich seit zwanzig Jahren. Sie entstammen derselben Rotary-Zone und fungierten etwa zur gleichen Zeit als Governors. Nach dem Erdbeben in Haiti arbeiteten sie Hand in Hand und waren für die Handhabung des Katastrophenfonds für die Haiti-Erdbebenhilfe der Foundation und Projekte von insgesamt 6,5 Millionen US-Dollar des unterstützenden Donor Advised Fund verantwortlich. „Barry Rassin gilt in ­Haiti quasi als Prominenter – anders lässt es sich nicht sagen“, erklärt Smarge. „Er ist prominent, weil jedermann weiß, was er für das Land getan hat.“

Rassin mag wohl als Rotary-Prominenter und der Stolz der Karibik gelten, doch scheut er laut seinem Freund Felix Stubbs das Scheinwerferlicht und hält sich einfach für den Mann von nebenan. Als Leiter des Doctors Hospital schlenderte er des Öfteren in kurzen Hosen und Badelatschen bekleidet durch die Krankenhausflure. Bei seinem jüngsten Besuch, diesmal in eleganter Kleidung, machten alle – angefangen beim Empfang bis hin zu Ärzten und Krankenschwestern – halt, um ihn zu begrüßen. Eine Frau kam sogar auf ihn zu und umarmte ihn. Eine weitere lächelte und rief: „Du siehst klasse aus, Barry!“

Das war keine respektlose Anrede, sondern entsprach den Vorgaben. In den frühen 90er Jahren bat Rassin alle Mitarbeiter des Krankenhauses, ihre Kollegen mit ihrem Vornamen anzureden. „Wir befinden uns alle auf derselben Ebene“, sagt Rassin. „Wir erfüllen nur verschiedene Aufgaben. Der einzige Unterschied ist, dass ich dieses Jahr die Aufgabe des Präsidenten zu erfüllen habe, aber alle Rotarier erfüllen die rotarische Aufgabe, was auch meine Aufgabe ist. Wir ziehen alle an demselben Strang. Wir alle müssen zusammenarbeiten, gleichgültig, welche Aufgabe uns zukommt.“

Flamingo-Fans

Die Bahamas sind für ihre schwimmenden Schweine bekannt, doch Barry und Esther Rassin wäre es lieber, wenn einem anderen Tier mehr Aufmerksamkeit gewidmet würde. Das Land beheimatet die weltweit größte Brutpopulation karibischer Flamingos, einer Tierart, die Mitte des 20. Jahrhunderts bis an den Rand des Aussterbens gejagt wurde. Im Ardastra-Gardens-Zoo und Botanischen Garten in Nassau marschieren die Vögel mehrmals täglich durch ein Rondell, lassen sich mit begeisterten Besuchern fotografieren, die auf einem Bein balancieren, um ihre neuen Freunde zu imitieren. Rassin besuchte den Zoo als Kind und kam mit seinen Kindern und Enkeln oft hierher zurück.

Die letzte Vorführung des Tages findet statt, wonach Barry und Esther kurz für eine Fotoaufnahme mit den Flamingos zurückbleiben. Danach begrüßen sie den „Ausbilder“ der Vögel – den Betriebsleiter des Zoos/Botanischen Gartens, der ebenfalls Rotarier ist, als Esther plötzlich etwas einfällt: Sie haben nicht wie alle anderen auf einem Bein gestanden. Gemeinsam mit ihrem Mann, dem frischgebackenen Präsidenten von Rotary, prescht sie zurück zum Rondell. Die kreischenden, korallenroten Vögel scharen sich um sie. Barry und Esther breiten ihre Arme aus und heben ein Bein an. Sie sehen sich an und brechen dann in schallendes Gelächter aus, und es scheint kurz, als könnten sie dort ewig in perfekter Balance verharren.“