Abschied von Governor Bernhard Stiefel

Der Distrikt 1930 und die rotarische Familie in Deutschland trauern um Governor Bernhard Stiefel, der im Alter von 66 Jahren unerwartet verstorben ist. Er hinterlässt seine Frau, zwei Kinder und drei Enkel.
Bernhard Stiefel war ein engagierter Rotarier, Freund und Weggefährte, der vielen Menschen den Geist und die Haltung Rotarys nähergebracht hat. Mit großer Leidenschaft trug er die rotarische Idee und prägte den Distrikt im Südwesten Deutschlands mit klaren Visionen und einer offenen, zugewandten Führung. In seinen Clubvorträgen stellte er stets das weltweite Wirken von Rotary in den Mittelpunkt – Rotary verbindet! Bernhard Stiefel war ein bescheidener, emphatischer Mensch, der mit seinem Engagement, seiner Überzeugungskraft und seiner Menschlichkeit vielen ein Vorbild bleiben wird.
Klaus Brodbeck, Governor 2024/25 hat das Amt des Governors mit der Unterstützung von Governor elect Jörg Hochhausen bereits wieder übernommen.
Im Namen des Rotary Clubs Elzach‑Waldkirch und des gesamten Vorstandes möchten wir unserer tiefen Trauer und Anteilnahme zum Abschied von Bernhard Stiefel, Governor des Distrikts 1930, Ausdruck verleihen.
Der Verlust eines so warmherzigen, weltoffenen und zutiefst toleranten Menschen berührt uns alle. Bernhard Stiefel war ein vorbildlicher Rotarier, der die Werte unseres weltweiten Netzwerks nicht nur kannte, sondern sie lebte: Gemeinschaft zu schaffen, Menschen in allen Lebenslagen zu akzeptieren und jedes noch so kleine Engagement als wertvollen Beitrag anzuerkennen.
Mit seiner herzlichen Art, seinem echten Interesse an Menschen und seiner wertschätzenden Haltung hat er uns immer wieder gezeigt, was Rotary im Innersten ausmacht. Er war ein lebendiges Beispiel dafür, dass Rotary kein elitärer Kreis ist, sondern ein Zusammenschluss von Menschen, die besondere soziale und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.
Besonders dankbar erinnern wir uns an seine Unterstützung für unser Projekt „Zuversicht Zweitälerland“. Er war überzeugt: Rotary muss dort helfen, wo sonst keiner hilft. Seine Worte und seine Haltung haben uns bestärkt und motiviert. Er schätzte zutiefst, dass wir die Mitarbeitenden der Hilfsorganisationen mit Kompetenz und Respekt begleiten und ihnen damit echte Wertschätzung entgegenbringen – ganz in seinem Verständnis von Rotary: offen, verständnisvoll, menschlich.
Bernhards Engagement, seine Herzlichkeit und seine Verbundenheit mit unserem Club haben uns geprägt. Die Begegnungen und Gespräche mit ihm werden unvergessen bleiben.
In diesen schweren Stunden sind unsere Gedanken bei seiner Familie und seinen Angehörigen sowie bei seinem Heimatclub. Wir teilen ihre Trauer – und wir bewahren die Erinnerung an einen Menschen, der uns mit seinem Beispiel inspiriert hat und dies weiterhin tun wird.
In stillem Gedenken
Für den Rotary Club Elzach‑Waldkirch
Leonhard Ganter, Präsident
sowie der gesamte Vorstand













