„Wir setzen uns ein, um die Welt besser zu machen“

Eckehard Bauer übernimmt von Gustav Oberwallner den Governorstab und feiert einen gelungenen Einstand.
„Ich möchte euch allen danken, dass wir gemeinsam diesen Weg gehen. Ihr alle seid das Fundament, auf dem wir stehen“, sagte Governor Eckehard „Ecki“ Bauer, nachdem er Amtskette und Stab von Gustav Oberwallner übernommen hatte. „Das wichtige ist der Leuchtturm, der leuchtet. Das seid ihr mit euren Projekten.“ Es war eine beeindruckende Antrittsrede, da sie verdeutlichte, dass sich der künftige Governor als Teamplayer versteht, und zugleich auf die Bedeutung eines jeden einzelnen Mitglieds verwies. Ecki Bauer will die Mitglieder in seinem Amtsjahr mitnehmen. Im Saal des Klosters Traunkirchen am Traunsee war sofort spürbar, mit welcher Begeisterung die anwesenden Rotarier Teil des neuen Governorjahres sein wollen.
„Bitte engagiert euch weiter, damit wir den Weg des Erfolges weitergehen. Wir setzen uns mit Herz und Hirn ein, um die Welt ein bisschen besser zu machen. Unser Erfolg ist es, wenn uns dies gelingt und wir uns zufrieden zuzwinkern können“, beschrieb Ecki Bauer, was das rotarische Wirken für jeden Einzelnen, der sich beteiligt, so wertvoll macht. Als großes Vorbild nannte er Felix Spitzer, der kurz zuvor für sein Engagement für die Ukraine mit dem Service Above Self Award ausgezeichnet wurde.
Emotionaler Moment
Zu einem emotionalen Höhepunkt kam es, als Moderator Thomas Zwachte auf der Bühne den Brief einer ukrai-nischen Mutter vorlas, deren Nachwuchs am Rotary Sommercamp teilnahm: „Meine Kinder sagen, dass sie begeistert sind. Sie mochten alles, faszinierende Landschaften, freundliche Österreicher und die Ausflüge. Es blieb keine Zeit für Langeweile. Das Wichtigste ist, dass die Kinder immer beschäftigt waren. Dieser Urlaub hat den Kindern eine Pause von ihren Sorgen und dem Krieg beschert.“ Beispielhaft steht das Ukraine-Engagement dafür, was der hervorragend aufgestellte Distrikt leistet.
Passend dazu präsentierte sich der Traunsee bereits im April von der besten Seite, als hätte Gustav Oberwallner dies vorhergesehen. Beson-ders genießen konnten das die Konferenzteilnehmer bei einer Bootsfahrt mit Jazzmusik und Sonnenuntergang. Bildlich gesprochen ist der Distrikt weiter auf Kurs, was eine hohe Spendenbereitschaft an die Foundation sowie viele erfolgreiche wie nachhaltige Projekte belegen.


















