Eisstockgaudi 2026: Ein voller Erfolg für den guten Zweck

Zum dritten Mal verwandelte sich die Eisbahn im Uffenheimer Schlosspark in eine Arena der Geselligkeit und des sportlichen Ehrgeizes.
Die vom Rotary Club Uffenheim organisierte „Eisstockgaudi“ hat sich am 4. Januar 2026 erneut als Publikumsmagnet und fester Bestandteil des regionalen Veranstaltungskalenders erwiesen.
Rekordanmeldung und bunte Team-Vielfalt

Das Interesse war in diesem Jahr so groß wie nie zuvor: Daniela Rupsch vom Rotary Club berichtete, dass die 40 verfügbaren Startplätze bereits innerhalb von nur zwei Tagen nach Anmeldebeginn restlos vergeben waren. Die fünfköpfigen Teams, bestehend aus Firmenbelegschaften, Vereinen und privaten Freundeskreisen, traten unter fantasievollen Namen wie „Goldgrübchen“, „Bierbären“ oder „Psychohygiene“ gegeneinander an. Besonders hervorzuheben war die Teilnahme einer Mannschaft des Partnerclubs Schleiz in Thüringen.
Sportlicher Ehrgeiz trifft auf sozialen Gedanken

Obwohl der Spaßfaktor im Vordergrund stand, wurde auf den Kunststoffplatten leidenschaftlich um Punkte gekämpft. Der Moderator Bernd Meidel durfte mehrfach die Höchstpunktzahl „Zwölf“ verkünden. Während die Vorjahressieger, die „Alten Herren“, ihren Wanderpokal stolz verteidigen wollten, machten ihnen die „Muddis“ einen Strich durch die Rechnung und sicherten sich den Erfolg.

Der eigentliche Gewinner des Tages steht jedoch bereits fest: Der Erlös des Benefizturniers – gespeist aus den Startgeldern von 50 Euro pro Team sowie den Einnahmen aus einer Versteigerung – fließt direkt in soziale Projekte. In diesem Jahr wird die Karoline-Kolb-Kita unterstützt, um die Anschaffung einer neuen Hügelrutsche zu ermöglichen.

Ehrenamtliches Engagement verbindet
Rund 15 Mitglieder des Rotary Clubs waren den gesamten Tag über in verschiedenen Schichten im Einsatz, unterstützt von vier Austauschschülern, die bei der Bewirtung halfen. „Die Eisstockgaudi zeigt deutlich, dass man als Team etwas auf die Beine stellen kann, was kein Einzelner allein bewältigen könnte“, so Moderator Meidel.





















