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Radolfzell

Bäume als Zeichen der Nachhaltigkeit

Radolfzell - Bäume als Zeichen der Nachhaltigkeit
Hands on für Nachhaltigkeit: Die Mitglieder des Rotary Clubs Radolfzell-Hegau pflanzten in der Nordstadt und in Liggeringen 24 Bäume von insgesamt gesponserten 42 Bäumen. © RC Radolfzell-Hegau

Von der „Guten Luise“ über den „Roten Boskoop“, die „Köstliche von Charneu“ bis hin zur „Großen schwarzen Knorpelkirsche“: Insgesamt pflanzte und sponserte der Rotary Club Radolfzell-Hegau 42 Bäume.

Peter Leinberger18.04.2018

„Wir sind dem Aufruf des Rotary-Weltpräsidenten Ian Riseley zu dieser Aktion gerne gefolgt, denn jeder Baum ist gut für die Umwelt und erinnert an die Nachhaltigkeit unseres rotarischen Wirkens“, erklärte der Präsident des RC Radolfzell-Hegau, Stefan Drews.

Mit Schaufel, Vorschlaghammer, viel Freude sowie fachmännischer Unterstützung der Technischen Betriebe der Stadt Radolfzell machten sich die Clubmitglieder im April auf den Weg. Zunächst pflanzten sie 19 Obstbäume in der Nordstadt. Die neu entstandene Streuobstwiese bildet jetzt den Übergang zwischen dem Baugebiet „Nordstadterweiterung“ und dem Sportplatz Nordstern. Weiter ging es in Liggeringen. Dort kamen entlang des Wanderweges fünf Obstgehölze in die Erde. „An den Früchten können sich künftig alle erfreuen, die vorbei kommen“, sagt Jochen Reichert, der mit einem kleinen Team für den Rotary Club die Organisation rund um das Projekt übernommen hatte.

Zusätzlich zu den 24 selbstgepflanzten Bäumen werden vom RC Radolfzell-Hegau außerdem 18 weitere gesponsert: Vier Bäume für die Sonnenrainschule, zwei Bäume für den Waldorfkindergarten in Wahlwies und je einen Baum bekommen das Kinderhaus in Möggingen und der Club der Wasserfreunde Radolfzell e.V. Im Herbst wird der BUND dann noch zehn Bäume entlang des Obstbaumlehrpfades auf der vorderen Höri setzen.

Conny Bambini-Adam, RC Radolfzell-Hegau

 

 

Peter Leinberger
Peter Leinberger ist Rotarier seit 1981. Präsident des RC Bruchsal-Bretten 1991/92. Studium der Pharmazie und Studium der Tiermedizin. Nach zuletzt 35 Jahren Selbständigkeit seit 2014 im Ruhestand. Noch vielseitig engagiert u.a. im Tierschutz (TVT AK 6), der Erhaltung alter Haustierrassen (G.E.H.), der Kultivierung von Kakteen (spez. winterharter) und im sozialen Bereich (Pelikan-Verein zur Unterstützung der Palliativ-Station der Rechberg-Klinik, Dr. Gaide-Stiftung). Ab Juli 2015 Berichterstatter des Distrikts 1930 für das Rotary Magazin.