Bobs und Spenden mit Bärenkraft angeschoben

Mitten im Sommer Bob fahren? Rotarische Enthusiasten machen das regelmäßig – für den guten Zweck
Das Sommerevent auf der Bobbahn in Riesa ist ein Ereignis – jedes Jahr neu. So auch in 2026. Beim 10. rotarischen Bobturnier Mitte Juni tobte der Bär. Und as im wahrsten Sinne des Wortes. Denn findige und polio-fokussiete Rotarierinnen und Rotarier hatten einen riesigen Polio-Bären dabei, der natürlich mit im Bob alle Kurven der anschubbahn in Riesa absolvieren musste.
Das Motto des Publikums-Wettkampfes: Lasst Kinderaugen leuchten!
Einfach in den Bob setzen, ging übrigens nicht. Deshalb standen Profis bereit, um zu zeigen, wie man das Bobfahren erfolgreich betreibt. So gaben Erfolgsbobtrainer Gerd Leopold und sein Team ihre sportlichen Erfahrungen während des Wettkampfes jedem Teilnehmer weiter. An den Start gingen letztlich hochmotivierte Mannschaften, bestehend aus jeweils vier Teammitgliedern mit Sports-, Teamgeist und Spaß und fuhren Bestzeiten ein. Logisch, dass auch ein paar Autogrammjäger ihre Chance nutzen konnten.
Das Motto des Publikums-Wettkampfes aber war: Lasst Kinderaugen leuchten! Im Fokus standen nämlich Jugendprojekte, die aus dem Erlös der Antrittsgelder und einer Auktion von Sportrophäen und anderen Fanartikeln unterstützt werden. Frei nach dem Motto des Clubs: Unsere Jugend ist unsere Zukunft.
Am Ende hieß es: Unser Distrikt war heute bärig sportlich unterwegs – wie das Video beweist!


























