Distriktberichterstatter im Austausch

In jedem Distrikt sorgt ein Berichterstatter für die Erstellung und Weitergabe von Informationen der Clubs und Amtsträger an das Rotary Magazin. In diesem Jahr traf sich die Gruppe in Würzburg zu Information und Diskussion
Jeden Monat füllen die Distriktberichterstatter jeweils eine Seite für ihren Distrikt: mit Interviews, Eventfotos, Berichten von Aktionen, Termininfos und noch mehr. Dafür sammeln sich bereits Monate zuvor Terminankündigungen, Hinweise oder Kontakte zu Verantwortlichen. Jeder einzelne von ihnen hat 80 bis 100 Clubs im Blick und steht in ständiger enger Absprache mit dem Governor und seinem Team. Aus dem Gesammelten entsteht dann Monat für Monat ein Bericht und eine Nachricht samt bildlicher Umsetzung, die im aktuellen Heft zu sehen sein werden.

Das klingt nach immer mal ein bisschen was recherchieren, ist aber durchaus sehr viel Aufwand. Denn die wenigsten Clubs bedenken ihren Distriktberichterstatter im Voraus mit den Eckdaten ihrer Aktionen Veranstaltungen und ihres Engagements. Dagegen melden sich viele gern sofort, wenn der Nachbarclub mit einem Bericht bedacht wurde. Wie die Berichterstattung aus den Distrikten gut und umfassend zu organisieren ist, welche Hilfsmittel jeder nutzen kann oder worauf man besonders achten sollte, darum ging es beim diesjährigen Distriktberichterstatter-Treffen in Würzburg. Dabei kam auch zur Sprache, wie es in anderen Distrikten läuft – vieles lässt sich ohne großen Aufwand nachnutzen. Auch das Thema “gute Fotos” – ein Dauerbrenner – wurde diskutiert.

Da die Berichterstatter ehrenamtlich das Magazin unterstützen, bot das Treffen auch ein paar touristische Punkte als Dankeschön: ein Abend in einem Weinkeller, eine kleine Wanderung im Weinberg, ein leckeres Spargelessen mit Blick auf die Residenzstadt Würzburg. Bei bestem Wetter ein toller Austausch mit Genuss!



























