Erfolgreicher Kick-off
Unter dem Motto „Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken – Stark machen für Teilhabe, Freiheit und Frieden“ hatten der neue Distriktausschuss „Werte und Gesellschaft“ und Rotaract zum Kick-Off nach Gießen eingeladen
Etwa 60 Freundinnen und Freunde waren gekommen, um sich über rotarische Werte, die Vermittlung von Werten in der Gesellschaft, Europa sowie über Fragen der Sicherheit und des Friedens auszutauschen. 95 Prozent der Teilnehmer sahen ihre Erwartungen an den Workshop erfüllt oder übererfüllt. „Natürlich freuen wir uns über weitere Freundinnen und Freunde, die nach diesem erfolgreichen Anfang zu uns stoßen wollen. Wir sind offen und neugierig. Wir freuen uns über weitere Mitstreiter“, sagt Matthias Adler, Vorsitzender des unter Governor Jürgen Stihl neu gegründeten Ausschusses „Werte und Gesellschaft“.
Die Ergebnisse in Stichpunkten:
- Zusammenhalt in der Gesellschaft als gemeinsame prioritäre Aufgabe aller Rotarier bekräftigt
- Klares Commitment zu gemeinsamen Aktivitäten und Projekten.
- Die Freundinnen und Freunde haben zahlreiche Gespräche zwischen den Clubs über die präsentierten Themen und über gemeinsame Folgeaktivitäten vereinbart
- Beispiele für die Themen und Aktivitäten: KidsCamp, weitere Verbreitung des Demokratiekoffers, Formate wie Tumo und Mint-Ferien, Präsidenten-Stammtische und Intercity-Meetings in den Regionen, Deutsch-Sommer, Rotary Task Force und Rettungswagen für die Ukraine, vielfältige Vortragsangebote über Sicherheitspolitik, die Aufgaben von Diplomatie und Friedensforschung sowie der Schutz vor hybrider Kriegsführung.
Einen tieferen und authentischen Einblick in die Inhalte, die in Gießen diskutiert wurden, finden Sie hier:
Das Team „Werte und Gesellschaft“ und Rotaract bereiten für die kommenden Monate je einen „Deep-dive“ zum Thema „gesellschaftliches Engagement“ und zum Thema „Demokratie“ vor. Die Freundinnen und Freunde waren sich in Gießen einig, den Dialog mit jungen Menschen – etwa durch RYLA-Seminare und Schüleraustausche – zu verbessern, Rotaract enger einzubinden sowie die Frage nach der Außendarstellung des gesellschaftlichen Engagements von Rotary zu diskutieren.
Zum Abschluss des Workshops in Gießen zog Governor Jürgen Stihl ein ermutigendes Fazit: „Zahlreiche Clubs hatten Projekte und Erfahrungen eingebracht, neue Kontakte waren entstanden und erste Kooperationen zeichneten sich ab. Nun geht es darum, aus dem breiten Angebot gemeinsame Schwerpunkte zu entwickeln. Nicht der Distrikt soll Projekte verordnen; vielmehr sind die Clubs eingeladen, selbst zu entscheiden, wo sie den größten Beitrag leisten können.“ Sichtbarkeit versteht Stihl als Folge glaubwürdigen Handelns. Wer konkrete Wirkung erziele, werde innerhalb Rotarys und in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Als Beispiel für einen niedrigschwelligen Einstieg nennt er den Demokratiekoffer: In ersten Gesprächen haben Clubs bereits Interesse signalisiert, das erprobte Konzept zu übernehmen. Solche Schritte sollen dokumentiert und für andere zugänglich gemacht werden. Ziel sei es, „aus einzelnen Initiativen ein lernendes Netzwerk zu bilden“ und bei der Distriktkonferenz am 19. Juni 2027 im Rahmen der documenta über erste gemeinsame Erfolge berichten zu können. Der Auftrag des Tages sei damit klar: vernetzen, auswählen, anfangen – und bleibende Wirkung schaffen.
Das Team „Werte und Gesellschaft“ bittet um weitere Anregungen und um die Nachricht, über die vereinbarte Folgeveranstaltungen unter der neuen Mailadresse:
werte-und-gesellschaft@rotarydistrikt1820.de
Der Link zum Ausschuß “Werte und Gesellschaft” lautet:
www.rotarydistrikt1820.de/unsere-arbeit/dienste/werte-und-gesellschaft
Zum Werkzeugkasten mit zahlreichen Projekten und Kontakten zu möglichen Vortragspartnern geht es hier entlang:
www.rotarydistrikt1820.de/unsere-arbeit/dienste/rotary-werkzeugkasten-werte-gesellschaft
Die Zusammenfassung des Workshops ist unter diesem Link zu finden: Werte__amp__Gesellschaft_Kick-off_Event_Gieszen_Zusammenfassung.pdf
Jürgen Stihl (Governor), Alisa Thies (Distriktsprecherin Rotaract), Matthias Adler, Monika Bohn, Frank Lehmann und Claus Peter Müller von der Grün (alle vier vom Ausschuß „Werte und Gesellschaft“)




























