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Rotary Clubs Karlsruhe

"Rotary eröffnet Möglichkeiten" — Seien Sie dabei!

Rotary Clubs Karlsruhe -
Die Opernhäuser und Konzertsäle müssen gerade leer bleiben. Die Clubs aus Karlsruhe unterstützen die Künstler, indem sie ihnen Auftrittsmöglichkeiten schufen und schaffen. © David Mark, Pixabay

Die Corona-Pandemie hat unser Leben verändert. Das tägliche gesellige Miteinander ist aufunbestimmte Zeit unmöglich geworden. Die Rotary Clubs in Karlsruhe unterstützten zu Weihnachten Musiker und Tänzer.

Ulrike Vogt27.12.2020

Viele Berufsgruppen kämpfen um ihre Existenz. Besonders betroffen sind die frei beruflich tätigen Kulturschaffenden. Musiker und Musikerinnen, Tänzer und Tänzerinnen, Sänger und Sängerinnen können nicht auftreten. Rotarier und alle anderen Freunde der Künste verlieren, weil Theater, Konzerte, Ballett, Oper wie auch Museen nicht besucht werden dürfen.

Die rotarische Idee der selbstlosen Hilfe, des "Service above self" war deshalb gefragt. Auch die rotarischen Fragen: "Will it build good friendship, will it be beneficial to all concerned?" lassen sich shließlich durch aktive Hilfe beantworten.

Durch die Idee von Christine Ehmann-Arnold (Rotary Club Karlsruhe Schloss), der aktiven Unterstützung von Bernd Gnann, Kammertheater Karlsruhe, von Baden TV und Dr. Friedrich Georg Hoepfner (RC Karlsruhe-Fächerstadt) wurden in der Corona- Zeit Möglichkeiten gefunden, diesen Künstlern Auftrittsmöglichkeiten zu geben und sie öffentlich zu verbreiten.

Der derzeitige rotarische Weltpräsident Holger Knaack hat zudem sein rotarisches Jahr unter das Motto gestellt: "Rotary opens Opportunities". Deshalb plädierten die Karlsruher Rotarier dafür die Kulturbeiträge auf BadenTV am 25. und 26. Dezember anzusehen und zu spenden: "Lassen Sie uns alle Möglichkeiten eröffnen." Dies sei wichtiger ein Beitrag für den Fortbestand der Künste in der Corona-Zeit.

Ulrike Vogt

Ulrike Vogt (RC Müllheim-Badenweiler) verheiratet, drei erwachsene Kinder, Musikerin (Musikhochschule Freiburg), Atem- und Körpertherapeutin.
Gemeinsam mit ihrem Ehemann Thomas Vogt leitet sie die Musical-Company-LMG und die daraus entstandene Initiative "Musik für den Frieden", ein Austauschprojekt von jungen russischen und deutschen Musicaldarstellern. Distriktreporterin im Distrikt 1930.