5 +1 Fragen an Wolfgang Eifler

Wolfgang Eifler, Governor im Distrikt 1860, schätzt die Wertvorstellungen und Ziele von Rotary – sowohl regional als auch in einem internationalen Umfeld. Wie Respekt und Anerkennung der Leistung seines Gegenübers im Alltag in die Clubs trägt, verrät er im Kurz-Interview
1. Was zeichnet Ihren Distrikt aus?
Die bei allen meinen derzeitigen Clubbesuchen immer spürbare Begeisterung für Rotary und unsere rotarischen Werte.
2. Worauf sind Sie besonders stolz?
Die große Zahl von lokalen und internationalen Projekten aus allen sieben Schwerpunktbereichen von Rotary.
3. Welches sind die drei größten Herausforderungen für Ihren Distrikt?
a) die Gewinnung von neuen, engagierten Mitgliedern für unsere Clubs
b) die Verbesserung der Präsenzquoten bei den Meetings und die Erhöhung der Bereitschaft bei mehr Mitgliedern, sich aktiv in den Projekten zu engagieren
c) die Schaffung der Akzeptanz, dass bei Rotary eine Transformation in die Mitte des 21. Jahrhunderts notwendig ist, um auch zukünftig in unserer Gesellschaft relevant zu bleiben
4. Was haben Sie sich für Ihre Amtszeit vorgenommen?
Meinen Beitrag in den Clubs zur Verbesserung der bei Frage 3 genannten Herausforderungen zu leisten. Besonders wichtig ist mir hier die Transformation von Rotary in die Mitte der Gesellschaft im 21. Jahrhundert.
5. Was gehört unbedingt in die Werkzeugtasche eines Governors?
Die Einsicht, dass Menschen mit großem sozialen und beruflichen Potenzial im Ehrenamt nur durch Zuhören, Erklären, Vorleben und positives Motivieren geführt werden können.
+1-Frage: Nennen Sie eine prägnante Zahl Ihres rotarischen Lebens.
21 – ich bin auch noch nach 21 Jahren stolz darauf, Rotarier zu sein. In meinem 21. rotarischen Jahr hatte ich die Ehre und das Privileg, Governor des Distrikts 1860 sein zu dürfen. Nach 21 Jahren bin ich mehr denn je davon überzeugt, dass unsere Gesellschaft und diese Welt eine Organisation wie Rotary International dringend benötigt.






























