In Notfällen ist Hilfe möglich

Rotary Club Starnberg spendet Defibrillatoren
Jede Sekunde zählt, wenn ein Mensch einen plötzlichen Herzstillstand erleidet. Um in solchen Momenten schnell reagieren zu können, hat der Rotary Club Starnberg zwei Defibrillatoren an die Stadt Starnberg gespendet. „Das Schlimmste, was wir im Notfall machen können, ist, nichts zu tun. Deshalb helfen wir selbstverständlich“, so die Präsidentin Susanne Zehm. Für einen dritten Defibrillator am Dampfersteg wurde bereits mit einem Stand auf dem Christkindlmarkt gesammelt.
Die beiden Defibrillatoren, die zusammen knapp 6000 Euro gekostet haben, sind sogenannte Vollautomaten. Sie führen den Benutzer per Sprachwiedergabe und über Grafiken auf einem Display durch den gesamten Wiederbelebungsprozess. Dabei sind sie sowohl für Erwachsene als auch für Kinder geeignet.
Der Rotary Club Starnberg hatte zuvor mit einem eigenen Stand auf dem Christkindlmarkt für die Defibrillatoren gesammelt. Mit selbst hergestellten Weihnachtsgestecken und handgestrickten Wollmützen war ein festliches Angebot vorhanden. Die Wollmützen, gestrickt und gespendet von einer rotarischen Freundin aus Mendocino, waren bei dem kalten Wetter der absolute Renner und am Ende nahezu ausverkauft.
























