Rotary Aktuell

Ihre Meinung ist gefragt

von Florian Quanz | 
 |  Lesezeit: 2 Minuten

Leserumfrage – Was interessiert die Leser unseres Rotary Magazins aus Österreich? Die Antwort auf diese und weitere Fragen ist für uns von hohem Interesse 

Mit einer speziell für unsere Leserschaft aus den beiden Distrikten 1910 und 1920 entwickelten Umfrage wenden wir uns vom Rotary Verlag an unsere Leser in Österreich. In einem Gespräch erläutern die amtierenden Governor Sabine Unterweger (1910) und Eckehard Bauer (1920), warum die Teilnahme an dieser Umfrage wichtig ist, was sie am Rotary Magazin schätzen und wo die Stärken in der damit verbundenen Vernetzung mit den Rotariern aus Deutschland sind.

Liebe Sabine, warum sollten die Rotarier aus Österreich an dieser Umfrage teilnehmen?

Sabine Unterweger: Ich finde es prinzipiell gut, Ansichten weitergeben zu können, vielleicht sogar zu steuern, welche Inhalte vermehrt gebracht werden. Auch bin ich überzeugt, dass die Redaktion gerne wissen möchte, wie ein Magazin bei den österreichischen Rotariern ankommt, was besonders gefällt oder allenfalls weniger gefällt, was beim Rotary Magazin kaum möglich ist.

Sabine Unterweger

Governor 1910, RC Wien-Nestroy

Foto: Privat

Lieber Ecki, was schätzt du besonders am Rotary Magazin?

Eckehard Bauer: Für mich ist das Rotary Magazin eine Sammlung von Geschichten über Menschen, die nicht nur darüber reden, die Welt ­besser zu machen, sondern jeden Tag etwas dafür tun. Ich lese gerne von Projekten, die Hoffnung schenken, von Menschen, die Verant-wortung übernehmen, und von Freundschaften, die über Ländergrenzen hinweg entstehen. Das Magazin erinnert mich immer wieder daran, wie viel Positives durch die rotarische Gemeinschaft bewirkt werden kann.

Ist es ein Vorteil, mit den Rotariern aus Deutschland über das Magazin vernetzt zu sein?

Sabine Unterweger: Unsere Distrikte 1910 und 1920 haben einen sehr guten Austausch mit den deutschen Distrikten, und da wir erfreulicherweise auch Gast­status im Deutschen Governorrat haben, ist es eine Bereicherung, mit Rotariern aus Deutschland vernetzt zu sein und sich auszutauschen.

Eckehard Bauer

Governor 1920, RC Freistadt

Foto: Fotostudio Lackner

Wo gibt es aus deiner Sicht beim Magazin Verbesserungsbedarf?

Eckehard Bauer: Am meisten berühren mich nicht die großen Zahlen, Förderbeträge oder Statistiken, sondern die Geschichten der Menschen hinter den Projekten. Deshalb würde ich mich freuen, wenn noch mehr Rotarier, Clubs und Distrikte ihre Erfahrungen, Ideen und Erlebnisse teilen würden. Gerade die persönlichen Geschich­ten zeigen, was Rotary wirklich ausmacht, und sie inspirieren andere, selbst aktiv zu werden und neue Projekte auf den Weg zu bringen.

Das Gespräch führte Florian Quanz.

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