Distrikt 1920

Vor Ort - Plakataktion bringt Rotary in die ÖffentlichkeitFotostrecke: Plakataktion macht Rotary bekannt

An vielbefahrener Straße: Wolfgang Pöhl, gewesener Rektor und Initiator vom Salzburger Projekt "Armut vor der Türe" © Dominik Sobota/ RC Salzburg

15.09.2014

Vor Ort

Plakataktion bringt Rotary in die Öffentlichkeit

Heinrich Marchetti-Venier

Unter dem Titel »Rotary – das sind wir« präsentiert der Rotary Club Salzburg in einer Plakataktion bekannte Mitglieder mit ihren Berufen und ihrem Einsatz in der Öffentlichkeit.

Rechtzeitig vor den Festspielen hat der RC Salzburg sein innerhalb eines Jahres ausgearbeitetes Image-Projekt wahr gemacht, durch die Verbindung seiner Mitglieder mit der Berufswelt und dem sozialem Einsatz in der Landeshauptstadt auf die Rollenverteilung in Rotary aufmerksam zu machen. Das Konzept von Präs. Friedrich Urban und Rot. Dominik Sobota, selbst Medienexperten, sieht vor, Rotary allgemein bürgernah vorzustellen. Dabei kam die Idee zum Tragen, bekannte Salzburger Mitglieder mit ihren Berufen und ihrem Einsatz in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Vorlagen des Public-Image-Referates von Rotary International waren dabei hilfreich wie auch Assistant Governor Barbara Wicha-Wolf (Salzburg-Land). Mit 60 City-Light-Plakaten konnte man in einer ersten Phase an wechselnden publikumsintensiven Standorten einen Monat lang Aufmerksamkeit auf Rotary lenken. Das Projekt wird in Intervallen wiederholt, um keinen Gewöhnungseffekt zu erzeugen. Als Testimonials für die Rotary-Image-Kampagne fungieren Rotarier verschiedener Generationen wie Wolfgang Pöhl, Georg Scheicher und Mario Gimona.

Vertrauen schaffen

Durch stete Berichte über seine Arbeit in allen lokalen Nachrichten bemüht sich der RC Golling-Tennengau im Kleinen darum, Rotary seinen Mitbürgern verständlich zu machen. Der Erfolg gibt dem Club recht. Nicht nur werden die Projekte für Behinderte, Jugend und Senioren oder Kultur von den Medien als interessante Neuigkeiten immer wieder übernommen, sondern die dabei mit ihrer Hände Einsatz leistenden Mitglieder auch als Vorbilder präsentiert, die sich damit ein Vertrauen aufgebaut haben. Eben wurden wieder ein Konzert für Behinderte, eine Veranstaltung zugunsten einer Reittherapie sowie das Sponsoring eines Modells für ein Museum erfolgreich über die Bühne gebracht.

Erschienen in Rotary Magazin 9/2014

Heinrich Marchetti-Venier

DDr. Heinrich Marchetti-Venier wurde in Oberösterreich geboren. Nach dem Abitur nahm er ein Studium des Lehramtes sowie der Geistes- und Naturwissenschaften an den Universitäten Salzburg auf, es folgten die Stationen, Wien, München, Bochum, Turin, Strasbourg und Washington. Anfangs Tätigkeit in der Raumordnung, später als Historiker und Privat-Gutachter sowie Autor. Er hatte lange Zeit das Amt des Distriktberichters für die österreichischen Distrikte D 1910 und 1920 inne. Heinrich Marchetti-Venier starb im November 2015.

Rotary Magazin 12/2016

Rotary Magazin Heft 12/2016

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