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Nicht weniger, aber bessere Meetings

Patrick Shaw01.01.2017

Die jüngsten Beschlüsse des Council on Legislation waren Anlass für den Dis­trikt­bei­rat, Empfehlungen zu Präsenzen und Meetingstruktur
zu ­erarbeiten.

Zwei davon lauten:
• Die Zahl der Meetings sollte nicht verringert werden. Weniger Treffen führen weder zu mehr Präsenz noch Aktivität. Vielmehr ermöglicht die Wahl aus mehr Terminen, bei der Hälfte auch wirklich dabei zu sein. Den Wochenrhythmus „müssen wir einfordern und die nicht aufnehmen, denen dieses Opfer zu schwer fällt“, so Governor Büring.
• Sinnvoll ist es, über andere Zeiten und Formen der Meetings nachzudenken, zum Beispiel Frühstücksmeetings, Hands-on-­Pro­jek­te oder Veranstaltungen für die Familie. Grundsätzlich sollten zu allen Meetings (außer Clubversammlungen) Partner und Rotar­acter ­zugelassen werden.

Patrick Shaw
Patrick Shaw, Jahrgang 1975, war von 1997 bis 2001 Sanitätsoffizieranwärter der deutschen Luftwaffe und ist seit 2003 Redakteur der Nürnberger Nachrichten in den Landkreisen Roth und Weißenburg-Gunzenhausen. Er war Gründungsmitglied und Präsident des Rotaract Clubs Weißenburg, 2005/06 Rotaract-Distriktsprecher sowie von 2007 bis 2013 Assistant Governor und Rotaract-Beauftragter im Distrikt 1950. Von 2008 bis 2010 betreute er redaktionell den Mitgliederbrief der German Rotary Volunteer Doctors. Seit 2007 ist er Mitglied des Rotary Clubs Roth und war dort 2015/16 Präsident. Das Amt des Distrikt-Berichterstatters übt er seit 2016 aus.