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Rotary Aktuell

RYLA - Mauerblümchen und Erfolgsformel

Rotary Aktuell - RYLA - Mauerblümchen und Erfolgsformel
Vertrauen und Stärke beweisen: In den Seminaren geht es um wichtige Erfahrungen für die jungen Nachwuchskräfte. © RC Schwäbisch Hall

Ein Dauerbrenner seit vielen Jahren – und doch vielen Rotariern unbekannt: Von RYLA-Seminaren profitieren jugendliche Talente und unsere Clubs.

Matthias Schütt28.02.2020

Wenn Rotarier erläutern, was ihr Serviceclub für die Jugend tut, hört man viel von Rotaract und Interact, von Berufsberatung und Stipendien und von vielfältigen Austauschprogrammen. RYLA dagegen kommt vielen nicht in den Sinn, einfach weil sie es nicht kennen. Das liegt keineswegs nur an dem Akronym. Auch ausgeschrieben als Rotary Youth Leadership Award bleiben diese Seminare für rund 75 Prozent der Clubmitglieder – eine Schätzung des ehemaligen RYLA-Beauftragten Arnd Pötter – ein Buch mit sieben Siegeln. Dabei hat dieses Programm einen wesentlichen Vorteil gegenüber den anderen: Hier kommen Rotarier ganz direkt mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 14 und 30 Jahren in Kontakt, und zwar mit denen, die voraussichtlich Führungsrollen in Beruf und Gesellschaft übernehmen werden.

Die Seminare mit dem komischen Namen verfolgen mindestens drei Zwecke: Sie bieten Informationen zu und Einblicke in bestimmte aktuelle Themenfelder, in einer konzeptionellen Umgebung, die den Teilnehmern Gelegenheit gibt, ihre persönlichen Stärken und Schwächen zu testen. Sie dienen außerdem dazu, junge Menschen weiter zu motivieren, die sich bereits ehrenamtlich engagieren. Und schließlich sind die Seminare eine ideale Gelegenheit, den vielversprechenden Nachwuchs mit Rotary bekannt zu machen. Diese Option im Hinblick auf die längerfristige Mitgliederplanung macht RYLA für Eingeweihte zu einem win-win-Projekt für alle Beteiligten. Für Alfred Engel (Distrikt 1910) ist RYLA geradezu ein Katalysator für den Übergang von Rotaract zu Rotary. RYLA, so seine Erfahrung, erleichtere es, die Grenzen zwischen den Clubs abzubauen und „Strukturen zu harmonisieren“.

Überzeugte RYLA-Clubs

Es sind hochgerechnet vielleicht 40 bis 50 Clubs, die in Deutschland und Österreich auf diese win-win-Chance setzen. Viele, die einmal die Organisation eines Seminars für 30 oder 40 anspruchsvolle junge Erwachsene erfolgreich gestemmt haben, setzen oft auch in den Folgejahren das Programm fort: So gibt es Clubs, die inzwischen das achte oder neunte Seminar einer thematischen Reihe anbieten. Einsamer Spitzenreiter dürfte der RC Lübbecke/Westfalen sein, der seit 45 Jahren alljährlich zum RYLA einlädt.

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Teambuilding-Spiele beim RYLA-Seminar des RC Schwäbisch Hall 2019 © RC Schwäbisch Hall

Die Sonderstellung zeigt sich dabei schon im organisatorischen Bereich: Die Zuordnung der von den Distrikten ausgeschriebenen RYLA-Angebote ist nicht eindeutig geklärt, sie pendelt zwischen Jugend- und Berufsdienst. Und einheitlich ist auch die Arbeitsteilung zwischen Distrikt und Clubs nicht. Es gibt Distrikte, die führen selbst RYLA-Seminare durch, andere dagegen unterstützen einen (oder mehrere) Clubs, die das übernehmen. Ein gutes Beispiel für ein reichhaltiges Angebot in enger Abstimmung findet sich in Baden-Württemberg. Im Distrikt 1830 gibt es mehrere Clubgruppen, die regelmäßig Seminare anbieten, berichtet der RYLA-Beauftragte Walter Kinkelin. Auch wenn nicht alle Clubs jedes Jahr dabei sind, können pro Jahr sechs bis sieben Seminare ausgeschrieben werden. Der Distrikt stellt dafür Zuschüsse bis zu 40 Prozent der Kosten (maximal 1500 Euro) pro Seminar zur Verfügung.

Seit 1971 offizielles Programm

Die Nachfrage zeigt, dass die Idee in 60 Jahren nichts von ihrem Charme verloren hat. Am Anfang stand die Initiative australischer Rotarier, die 1959 aus Anlass eines Besuchs der britischen Prinzessin Victoria ein Festival für junge Leute organisierten. Sie sollten dort ihre Interessen, Vorstellungen und Visionen diskutieren und präsentieren. Aus diesem Grundprinzip entwickelte sich RYLA, das seit 1971 offiziell als Rotary-Programm geführt wird.

Wegen der großen inhaltlichen Spannbreite wirkt die Strahlkraft von RYLA weltweit, in Brasilien ebenso wie in Indien oder Taiwan. Laut RI haben 422 von 525 Distrikten RYLA-Beauftragte benannt. Aktuelle Beiträge, nach Zufall ausgewählt von der RI-Website, berichten zum Beispiel von einen Umweltworkshop für 150 Interacter in Indien (RC Dharwad Central), die Bäume pflanzten, einen Küchengarten anlegen lernten und in die Geheimnisse der Kompostierung eingeweiht wurden. Auf Madagaskar trafen sich als Gäste des Distrikts 9220 junge Leute von den Komoren, aus Réunion, Rodrigues, den Seychellen und Mauritius zu einem „Insel“-RYLA. Als gemeinsames Ziel wurde herausgearbeitet, „die individuellen Kulturen zu schützen, aber gemeinsam für unsere Inselwelt im indischen Ozean eine sichere Zukunft zu schaffen“.

In unseren Breiten lassen sich zwei Themenblöcke unterscheiden: Ursprünglich – und immer noch in vielen Seminaren – geht es um die persönliche Entwicklung von Soft Skills und anderen Fertigkeiten, die in Beruf und Arbeitswelt wichtig werden. Hier profitieren die Teilnehmer von der Expertise von Rotariern und externen Fachreferenten. Die andere Ausrichtung eröffnet Gestaltungsspielraum in der Diskussion gesellschaftlich relevanter Themen, zu denen die Teilnehmer Standpunkte bzw. Konzepte erarbeiten sollen.

Großes Thema: Europa

Dazu gehörte vor zwei Jahren das deutsch-niederländische Gemeinschaftsseminar im Distrikt 1850, das als Reaktion auf den Brexit-Schock zum Thema „Proud to be European“ einlud. Neben allgemeinen Diskussionen über gemeinsame europäische Werte mussten die 26 Teilnehmer zwischen 18 und 28 Jahren in kleinen Arbeitsgruppen (und in englischer Sprache) Strategien entwickeln, wie das Leben in einem fiktiven europäischen Land am besten zu gestalten sei. „Das forderte schnelle Gruppenbildung und Entscheidungsfindung unter Zeitdruck“, fasst der Jurastudent Cédric Schad (St. Gallen) die Herausforderung zusammen. Als besonders wertvolle Erfahrung erwies sich die Begleitung durch jeweils einen oder zwei Coaches, die den Teambildungsprozess beobachteten und ein Feedback nach der Belbin-Theorie einbrachten.

Aktuelle Themen fanden sich auch beim RYLA des RC Münsingen und seiner Partnerclubs, die 2016 ein spezielles Programm für zwölf junge Flüchtlinge organisierten, um Einblicke in die deutsche Arbeitswelt zu vermitteln. Im besonderen Rahmen trafen sich im April 2019 über 40 Studierende aus Deutschland, Griechenland, dem Kosovo und der Türkei zu einem internationalen RYLA an der Universität Pristina. Unter Beteiligung des Länderausschusses Deutschland-Türkei forderten die Clubs Radolfszell-Hegau, Sisli-Istanbul und Pristina International dazu auf, Ideen für die weltweite Bekämpfung der Malaria zusammenzutragen. In diesem Jahr wird der Distrikt 1930 das Format weiter ausbauen: Beim RYLA-Seminar des RC Ravensburg-Weingarten über Afrika ist eine TV-Live-Schaltung nach Burundi vorgesehen, wo UNICEF ein Projekt für benachteiligte Jugendliche vorbereitet. Der Distriktbeauftragte Christian Falkenstein erwartet, „dass die 40 Teilnehmer ein Konzept für das Projekt entwickeln und später auch an der Umsetzung mitwirken“.

Impulse für das "Weimarer Dreieck"

Die internationale Ausrichtung wird für viele Seminare immer interessanter. Wenn es um Europa geht, auch gern mit Musik, wie es 38 Orchestermusiker aus elf Ländern im vergangenem Herbst in Mannheim und Heidelberg vorführten. Im Distrikt 1940 hatte der verstorbene RYLA-Beauftragte Richard Pyritz bereits viele Projekte mit Clubs in Polen entwickelt, bevor er mit RYLA als neue Ebene einzog. Das führte zu mehreren Seminaren, zu denen auch andere europäische Länder Jugendliche entsenden konnten. Höhepunkt dieser Entwicklung war 2010 die Gründung eines deutsch-polnisch-französischen Jugendparlaments. Gegen die Europamüdigkeit, die sich auf politischer Ebene breit zu machen scheint, setzen die Jung-Parlamentarier gemeinsame Ideen im Geist des „Weimarer Dreiecks“.

Ein Sonderfall in der RYLA-Landschaft ist das Projekt des RC Kitzbühel, der inzwischen im zwölften Jahr Jugendliche zum unternehmerischen Denken und Handeln inspirieren will. Beim 11. Entrepreneur-Seminar im Herbst 2019 sollten die 64 Teilnehmer aus Handelsakademien in Wien und Kitzbühel unter Anleitung von zehn Trainern u.a. Ideen zur Weiterentwicklung des Wintersports in Tirol ausarbeiten. Ziel ist es, die Kreativität der Jugendlichen in Richtung Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit zu lenken. Dem Seminar nachgeschaltet ist ein „Changemaker“-Programm, mit dem innovative Konzepte realisiert werden sollen. So sind aus den RYLA-Seminaren bereits mehrere Start-ups hervorgegangen, etwa eines zur online-Vermittlung von Büros, Konferenzräumen und Sportanlagen. Der Club will das sukzessive ausbauen, mit zunächst jährlich 30 Projekten in vorrangig berufsbildenden Schulen.

Alle hier skizzierten Aktivitäten bieten den jungen Teilnehmern Chancen, die sie nirgendwo sonst erhalten würden. Aber auch Rotary profitiert. Der Schatz, den Manfred Bechtel im Distrikt 1830 dazu in seinem Computer pflegt, gibt zu den schönsten Hoffnungen Anlass. Für die langjährigen RYLA-Partnerclubs Backnang-Marbach, Bietigheim-Vaihingen, Ludwigsburg und Ludwigsburg-Alt Württemberg führt er eine Datenbank aller Teilnehmer, die inzwischen über 300 Namen enthält. Da die Seminare sich an 16- bis 18-Jährige wenden, sind daraus noch keine neuen Clubmitglieder hervorgegangen, aber das steht auch nicht im Vordergrund. Der Kontakt soll allmählich, allerdings auch nicht zufällig wachsen: „Wir laden die jungen Leute immer mal wieder in die Clubs ein, wenn besondere Vorträge anstehen. Da kommen mal zehn oder auch mal 40 Ehemalige“, erzählt Bechtel. Zu der Gruppe gehört eine Frau, die in jüngster Zeit zu einiger Berühmtheit gelangt ist: Der Filmemacherin Nora Fingscheidt, Absolventin der Filmakademie Baden-Württemberg, gelang im vergangenen Jahr ein Coup mit dem Spielfilm „Systemsprenger“, der auch international Beachtung fand. „Sie war inzwischen schon zweimal zu Vorträgen in unseren Clubs“, so Bechtel, der überzeugt ist, sie irgendwann bei Rotary wiederzutreffen.

Interessant am RYLA-Modell dieser vier Clubs ist noch etwas Anderes: Die Plätze der Seminare werden wie sonst über Meldungen aus den Clubs, sondern ausschließlich von den 30 Gymnasien im Umkreis vergeben – als Belohnung für gute Leistungen. „Wir haben null Aufwand mit der Akquise“, so Bechtel“, „und kriegen dafür noch eine tolle PR in den Schulen.“

Erster RYLA-Rotary Club

Den Weg von RYLA zu Rotary kann man aber auch ganz anders anlegen. Etwa so wie der US-Distrikt 7780 (Maine/New Hampshire). Hier haben kürzlich 33 Alumni im Alter zwischen 18 und 30 Jahren ihren eigenen Rotary Club gegründet: den RC New Voices. Sie haben als 15-Jährige ein RYLA mitgemacht und sind danach immer wieder zu weiterführenden Veranstaltungen eingeladen worden. „Wir versuchen, die Teilnehmer immer gleich für Interact zu gewinnen“, berichtet der RYLA-Beauftragte des Distrikts Phil Giordano. „Das Problem kommt mit dem Schulabschluss, dann verschwinden die meisten von der Bildfläche.“ Die Clubgründung ist für ihn die Lösung, die jungen Leute in Rotary zu halten. Die Gelegenheit bot sich mit der Entscheidung des Council on Legislation 2016, neue Clubformen zuzulassen. Etwa sogenannte „Passport Clubs“, deren Mitglieder wie „Passinhaber“ Zugang zu anderen Rotary Clubs erhalten. Etwa dort, wo ihre Ausbildung sie hin verschlägt. Ihr Heimatclub tagt regelmäßig online mit drei, vier Live-Meetings im Jahr, zu denen sie sich ohnehin jetzt schon einfinden.  


Hohes Niveau, große Akzeptanz

Der RC Lübbecke/Westfalen richtet seit 45 Jahren RYLA-Seminare aus. Wie sich das Angebot über die Jahre verändert hat, erläutern die RYLA-Beauftragten Georg Droste und Achim Grube.

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Die RYLA-Beauftragten im RC Lübbecke: Georg Droste (links) und Achim Grube © Waldemar Freitag

Wie erklären Sie sich, dass die RYLA-Veranstaltungen Ihres Clubs sich auch nach über 40 Jahren so großer Nachfrage erfreuen?
Droste: Das hat verschiedene Gründe. Vom ersten Seminar 1974 an haben wir auf ein attraktives Programm und namhafte Referenten gesetzt. Unser Ziel war es, über RYLA Kontakte zu Jugendlichen aufzubauen. Die Teilnehmer wurden von den Clubs benannt, und auch damals schon wurde eine internationale Mischung angestrebt. Themen waren zum Beispiel die soziale Marktwirtschaft, unter anderem mit Fachleuten vom Arbeitgeberverband und vom DGB. Als das Interesse der Jugendlichen nachließ, haben wir vor etwa fünf Jahren das Konzept überarbeitet.

Grube: Seither setzen wir in Zusammenarbeit mit unserem polnischen Partnerclub Krakau-Wanda auf interkulturelle Seminare, die von Prof. Dr. Dorota Pluchowska von der Universität Warschau geleitet werden und Studenten aus verschiedenen Ländern für eine Woche zusammen- bringen. Das sind anspruchsvolle Workshops mit einigem Aufwand, etwa Simultanübersetzungen. Die Teilnahme wird mit einem Zertifikat belohnt.

Können Sie Beispiele für Themen nennen?
Droste: Da geht es um Managementaufgaben in internati- onalen Teams oder um grundlegende psychologische Fragen wie etwa in der nonverbalen Kommunikation. Die jeweils 30 Teilnehmer sind in der Regel Studierende, die im internationalen Bereich arbeiten wollen.

Wie sah das Konzept ursprünglich aus?
Grube: Anfangs übernahm der RC Lübbecke für den Bereich Ostwestfalen die Organisation des RYLA, an dem sich elf Nachbarclubs beteiligten. Nicht zuletzt durch die auf acht Jahre verkürzte Gymnasialzeit und andere Frei- zeitprioritäten der Jugendlichen ließ die Nachfrage nach. Mit den interkulturellen Seminaren sprechen wir eine ganz bestimmte Zielgruppe an, die von dem Programm einen direkten Nutzwert hat.

Wo wird Rotary in diesem Konzept sichtbar?
Droste: Rotary ist festes Thema im Workshop. Am ersten Tag gibt es eine ausführliche Einführung und am Donnerstag sind die Teilnehmer Gäste im Club. Sie werden an den Tischen platziert und in die Gespräche einbezogen.

Halten Sie Kontakt zu ehemaligen Teilnehmern?
Droste: Nicht systematisch, aber wir versuchen, Teilnehmer aus dem Clubgebiet nicht aus den Augen zu verlieren. Über die Jahre sind vier, fünf ehemalige RYLA-Absolventen Mitglied im Club geworden.

Die Fragen stellte Matthias Schütt. 


Bisher bekannte RYLA-Termine 2020

Distrikt 1810
• 75 Jahre Frieden (für deutsche und französische Teilnehmer), 27.–31. Mai, Altenberg, Veranstalter: RC Leverkusen,
leverkusen.rotary.de

Distrikt 1830
• Sozialkompetenz und Führungspotenzial, 20.–22. März, Böblingen,
RC Sindelfingen

• Führung und Führungsverantwortung, 27.–29. März, Bad Boll,
Manfred Hund, RC Stuttgart-Fernsehturm

• Die Welt im Umbruch, 8.–10. Mai, Oberstenfeld/Gronau, Manfred Bechtel, RC Bietigheim-Vaihingen

• Sinn finden im Beruf – Sinnstiftung im Beruf, vorauss. 16.–18. Oktober,
Bad Boll, Wiltrud Pekarek, RC Göppingen

Distrikt 1860
• Aktuelles Thema wird im Frühsommer festgelegt, Termin: Mitte November, Christine Schönauer-Gragg, RC Rockenhausen

Distrikt 1900
• Die Macht der Daten, 28. Februar bis 1. März,

• Interkulturelle Kontakte, 21.–27. September, Oerlinghausen, Georg Droste, Achim Grube, RC Lübbecke/Westfalen

Distrikt 1910
• Nonverbale Kommunikation, Wien, 25.–27. September, alfred.engel@chello.at

Distrikt 1920
• „12. Kitzbüheler RYLA-Seminar für Entrepreneurship“, Oberndorf/Tirol,
27. September bis 2. Oktober

hans.philipp@aon.at

Distrikt 1930
• „Afrika – ein Kontinent im Wandel oder in Bewegung?“, Konstanz,
15.–17. Mai, christian@falkenstein.de

Matthias Schütt

Matthias Schütt ist selbständiger Journalist und Lektor. Von 1994 bis 2008 war er Mitglied der Redaktion des Rotary Magazins, die letzten sieben Jahre als verantwortlicher Redakteur. Seither ist er rotarischer Korrespondent des Rotary Magazins und seit 2006 außerdem Distriktberichterstatter für den Distrikt 1940.